Mockumentary | Deutschland 2012 | 95 (24 B./sec.)/92 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Lars Jessen

Das Porträt einer fiktiven deutschen Musik-Band, deren drei Mitglieder in den 1980er-Jahren angeblich als Urväter des Techno eine Weile "on top" waren, bevor sie sich im Streit trennten. Nun macht sich ein (ebenfalls fiktiver) Filmemacher auf die Suche nach den gealterten Stars und lanciert ein Comeback. Mit Kommentaren zahlreicher (realer) Größen aus der deutschen Musik-Branche garnierte Mockumentary, die satirisch die Klischees gängiger Band-Dokumentationen auf die Schippe nimmt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2012
Regie
Lars Jessen
Buch
Studio Braun · Sebastian Schultz · Ingo Haber · Lars Jessen
Kamera
Oliver Schwabe
Musik
Carsten Meyer · Studio Braun
Schnitt
Sebastian Schultz
Darsteller
Devid Striesow · Heinz Strunk · Rocko Schamoni · Jacques Palminger · Piet Fuchs
Länge
95 (24 B./sec.)/92 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
15.11.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Mockumentary
Diskussion
Wie, Sie kennen „Fraktus“ nicht? Das Trio aus Brunsbüttel, das Anfang der 1980er-Jahre das Scharnier zwischen Kraut-Rock und Neuer deutscher Welle und mit seinen so erstaunlichen wie exzentrischen Do-it-yourself-Klangbasteleien vielleicht sogar der „Erfinder“ von Techno war? Oder zumindest des Ballermann-tauglichen „Oooh-weh-oooh!“-Refrains? 1979 gegründet, mischte „Fraktus“ einige Jahre lang die Szene auf, gelangte 1983 mit der Single „Affe sucht Liebe“ sogar in die Charts, bevor man sich 1983 im Streit trennte. Seither haben sich die ehemaligen Mitglieder aus den Augen verloren. Hier beginnt die Geschichte des Filmemachers Roger Dettner, de

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