Und dennoch lieben wir

Drama | Deutschland 2012 | 90 Minuten

Regie: Matthias Tiefenbacher

Eine Chirurgin wird unmittelbar vor ihrem 40. Geburtstag von tieferen inneren Zweifeln geplagt. Während einer Dienstreise ihres Manns freundet sie sich mit der spontanen, ungebunden lebenden Mutter eines Mitschülers ihres Sohns an und lässt sich von deren Lebensmut anstecken, bis sie erfährt, dass ihr Mann vor Jahren eine Affäre mit ihr hatte. Als die neue Freundin unheilbar erkrankt, geraten alle in eine existenzielle Krise. (Fernseh-)Drama über Grundfragen von Vertrauen und Verrat, Leben, Liebe und Tod, das stets dicht an der Handlung bleibt. Die Bilder ordnen sich strikt der Geschichte unter, die perfekt und frei von jeder unnötigen Melodramatik erzählt wird und trotz des ernsten Schlusses eine gewisse Leichtigkeit annimmt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2012
Regie
Matthias Tiefenbacher
Buch
Martin Kluger · Maureen Herzfeld
Kamera
Holly Fink
Musik
Biber Gullatz · Andreas Schäfer · Susanne Piesker
Schnitt
Horst Reiter
Darsteller
Claudia Michelsen (Anne May) · Mark Waschke (Peter Kramer) · Melika Foroutan (Carolin Winter) · Justus Schlingensiepen (Tommie) · Quirin Oettl (David)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama
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