Puppe, Icke & der Dicke

Road Movie | Deutschland 2011 | 90 (24 B./sec.)/87 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Felix Stienz

Ein kleinwüchsiger Berliner Kurierfahrer mit großspurigem Mundwerk bekommt die Kündigung und beschließt, seine letzte Fuhre auf eigene Rechnung in Paris zu verscherbeln. In einem übergewichtigen Riesen und einer blinden Französin auf der Suche nach einem verschwundenen Berliner Liebhaber findet er für die Rückreise zwei Gefährten, mit denen er viel Kurioses erlebt. Das skurrile Road Movie um Außenseiter und Lebenskünstler bewegt sich dramaturgisch und inszenatorisch auf ausgetretenen Pfaden. Es landet zwar einige Lacher, begräbt sie aber unter einer atemlos abgespulten Reihe mäßiger Gags. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2011
Regie
Felix Stienz
Buch
Felix Stienz
Kamera
Markus Förderer · Lynne Linder
Musik
Fabian Nervous Zenker · Mareike Hube
Schnitt
Felix Sienz
Darsteller
Tobi B. (Bomber) · Stephanie Capetanides (Europe) · Matthias Scheuring (Bruno) · Matthias Hinz (Matthias) · Vivien Bullert (Vivien)
Länge
90 (24 B./sec.)/87 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
22.11.2012
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Road Movie
Diskussion
Der kleinwüchsige Bomber hält sich als Kurierfahrer über Wasser. Trotz seiner unattraktiven Erscheinung mangelt es ihm nicht an Selbstbewusstsein, das sich vor allem in seinem großspurigen Mundwerk äußert. Als er den Job wegen der Pleite seiner Firma verliert, steckt er die Kränkung mit einer größenwahnsinnigen List weg: Statt die letzte Fuhre wie vorgesehen in Warschau abzuliefern, bringt er sie nach Paris, um das Geschäft auf eigene Rechnung abzuwickeln. Doch die Abnehmer denken nicht daran, den seltsamen Berliner zu honorieren. Im Moment tiefer Ratlosigkeit lernt er an einem Kiosk den übergewichtigen und stummen Ri

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