Die Tochter meines besten Freundes

Tragikomödie | USA 2011 | 94 Minuten

Regie: Julian Farino

Bei zwei befreundeten Familien in einer US-Vorstadt machen sich zur Vorweihnachtszeit Brüche und Entfremdungen in den zwischen- und innerfamiliären Beziehungen bemerkbar. Für Turbulenzen sorgt die aufkeimende Liebelei zwischen einem der Familienväter und der Nachbartochter. Eine wohltuend unaufgeregt und gemächliche erzählte (Familien-)Tragikomödie, die sich jedoch durch Überspitzungen immer wieder aus dem Takt bringt. Obwohl vorzüglich gespielt, überzeugt der Film weder als Wohlfühlunterhaltung noch als kritische Replik auf harmoniesüchtige Familienfilme. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE ORANGES
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2011
Regie
Julian Farino
Buch
Ian Helfer · Jay Reiss
Kamera
Steven Fierberg
Musik
Klaus Badelt · Andrew Raiher
Schnitt
Carole Kravetz · Jeffrey M. Werner
Darsteller
Leighton Meester (Nina Ostroff) · Hugh Laurie (David Walling) · Catherine Keener (Paige Walling) · Alia Shawkat (Vanessa Walling) · Adam Brody (Toby Walling)
Länge
94 Minuten
Kinostart
29.11.2012
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Tragikomödie

Diskussion
Zwischen den Ostroffs und den Wallings, zwei Vorstadtfamilien in New Jersey, hat sich eine wunderbare Freundschaft entwickelt. Man lebt Tür an Tür, nur getrennt von einer Wohnstraße, man trifft sich mindestens einmal die Woche, verbringt die Feiertage miteinander und streitet sich praktisch nie. Während die familienübergreifende Harmonie unzerstörbar erscheint, wird zwischen den jeweiligen Ehepartnern indes gerade mal der Status quo aufrechterhalten. Das Liebesleben von Terry und Carol Ostroff muss irgendwann sanft entschlafen sein, David Walling übernachtet seit Längerem in einer Gartenhütte mit Fernsehanschluss, während seine im Einfamilienhaus residierende Frau Paige das Grundstück mit Weihnachtsbeleuchtung bestückt und sich als L

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