Dead Fucking Last

Komödie | Schweiz 2012 | 95 Minuten

Regie: Walter Feistle

Eine Gruppe von Mittvierzigern, die in den wilden 1980er-Jahren in Zürich einen Fahrradkurier-Dienst gründeten, gerät in Bedrängnis, als junge weibliche Konkurrenz auf dem Markt auftaucht, die sowohl sportlich als auch in Sachen wirtschaftliches Know-how die "Herrenliga" in den Schatten zu stellen droht. Den chaotischen Individualisten fällt es schwer, aufzuholen. Verschmitzte Komödie mit liebevollen Reminiszenzen an die Aufbruchsstimmung der 1980er-Jahre, die zwar zunehmend ihren anfänglichen Schwung verliert, aber doch solide unterhält. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DEAD FUCKING LAST
Produktionsland
Schweiz
Produktionsjahr
2012
Regie
Walter Feistle
Buch
Uwe Lützen
Kamera
Felix von Muralt
Musik
Ramón Orza
Schnitt
Thomas Knöpfel
Darsteller
Michael Neuenschwander (Tom) · Mike Müller (Andi) · Markus Merz (Ritzel) · Oriana Schrage (Nina) · Roeland Wiesnekker (Fat Frank)
Länge
95 Minuten
Kinostart
27.12.2012
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
„Dead Fucking Last“ titelt Aufmerksamkeit heischend provokativ der erste lange Kinospielfilm von Walter Feistle. Laut Feistle handelt es sich dabei um einen in Fahrradkurier-Kreisen stehenden Begriff. Zu Deutsch bedeutet er ungefähr „der/die Hinterallerletzte(n)“ und ist eine Bezeichnung für die Letztplatzierten eines speziell für Kuriere ausgerichteten, mitunter illegal organisierten Fahrradrennens. Mit einem ebensolchen „Alleycat“ – als Otto Normalverbraucher lernt man viele neue Begriffe kennen – setzt „Dead Fucking Last“ denn auch ein. Dessen Verlierer waren früher mal die Ersten: Tom, Ritzel und Andi, die vor 25 Jahren untre

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