Krimi | USA 2012 | 118 Minuten

Regie: Taylor Hackford

Nachdem er von seinen Gauner-Kollegen betrogen und beinahe getötet wurde, sinnt ein Ganove mit Ehrenkodex auf Rache, wobei er von einer schönen Maklerin unterstützt wird, die sich in ihn verliebt. Geradlinig inszenierter Action-Krimi, basierend auf einer Buchreihe von Donald E. Westlake alias Richard Stark, der ab 1962 zwei Dutzend „Hard-boiled“-Kriminalromane um den Dieb und existenzialistisch-illusionslosen Einzelgänger Parker verfasste. Der Film zeichnet diesen als schlagkräftigen, "coolen" Underdog, der gegen ein Netz von Verbrechern antritt, und zelebriert dabei ironiefreie, mitunter harte Action.

Filmdaten

Originaltitel
PARKER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Taylor Hackford
Buch
John J. McLaughlin
Kamera
J. Michael Muro
Musik
David Buckley
Schnitt
Mark Warner
Darsteller
Jason Statham (Parker) · Jennifer Lopez (Leslie) · Michael Chiklis (Melander) · Wendell Pierce (Carlsson) · Clifton Collins jr. (Ross)
Länge
118 Minuten
Kinostart
07.02.2013
Fsk
ab 16; f
Genre
Krimi | Literaturverfilmung

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen interessanten Audiokommentar des Regisseurs. Das weitere Bonunsmaterial ist reichlich, aber nicht überdurchschnittlich. Die Extras der BD sind gegenüber der DVD noch um diverse Kurzinterviews mit Cast & Crew erweitert.

Verleih DVD
Constantin/Highlight (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Constantin/Highlight (16:9, 2.35:1, dts-HD engl./dt.)
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Diskussion
Der Schriftsteller Donald E. Westlake starb 2008. Unter dem Pseudonym Richard Stark publizierte er ab 1962 zwei Dutzend „Hard-boiled“-Kriminalromane um den Dieb und existenzialistisch-illusionslosen Einzelgänger Parker, für den sich das Kino schon früh interessierte. Doch Westlake hatte mit der Parker-Figur eigene Pläne, wollte eine Filmreihe etablieren und verweigerte Verfilmungen der Romane konsequent den Ritterschlag der „Parker“-Trademark. So mussten Jean-Luc Godard, John Boorman, John Flynn oder Brian Helgeland ihre Rechnung ohne „Parker“ machen. Wenn jetzt der erste „Parker“-Film ins Kino kommt, dann hat das damit zu tun, dass Jason Statham signalisiert hat, er könne sich eine ganz

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