Thriller | Schweden 2012 | 122 (24 B./sec.)/117 (25 B./Sec.) Minuten

Regie: Lasse Hallström

Im Stockholm wird zur Vorweihnachtszeit nahezu die gesamte Familie eines Sportlehrers ermordet. Nur der Sohn überlebt schwer verletzt als der einzige Zeuge, liegt aber im Koma. Um die Ermittlungen zu beschleunigen, bittet der ermittelnde Kommissar einen Arzt, den Jungen unter Hypnose zu befragen. Dann aber wird der Sohn des Arztes entführt, um das Ende der Verhöre zu erzwingen. Mit einer Vielzahl an Themen überfrachteter Thriller, der an mangelnder Handlungslogik und einem unglaubwürdigen Ende leidet. Auch die Zeichnung Stockholms als kalte, abweisende und düstere Metropole, die das Verbrechen erst hervorzubringen scheint, wirkt forciert und unrealistisch. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
HYPNOTISÖREN | THE HYPNOTIST
Produktionsland
Schweden
Produktionsjahr
2012
Regie
Lasse Hallström
Buch
Paolo Vacirca
Kamera
Mattias Montero
Musik
Oscar Fogelström
Schnitt
Thomas Täng · Sebastian Amundsen
Darsteller
Tobias Zilliacus (Joona Linna) · Mikael Persbrandt (Erik Maria Bark) · Lena Olin (Simone Bark) · Oscar Pettersson (Benjamin Bark) · Jonatan Bökman (Josef Ek)
Länge
122 (24 B.
sec.)
117 (25 B.
Sec.) Minuten
Kinostart
21.02.2013
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Thriller | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Prokino (16:9, 2.35:1, DD5.1 swe./dt.)
Verleih Blu-ray
Prokino (16:9, 2.35:1, dts-HD swe./dt.)
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Diskussion
Stockholm kurz vor Weihnachten: In der Sporthalle einer Schule liegt ein Lehrer in einer Blutlache, grausam getötet mit mehreren Messerstichen. Als Kommissar Joona Linna die Familie benachrichtigen will, bietet sich ihm ein weiteres Bild des Grauens: Die Frau des Sportlehrers wurde ebenso erstochen wie ihre junge Tochter. Einzig der Sohn Josef hat überlebt, liegt aber schwer verletzt im Koma. Die ältere Tochter hingegen ist auf mysteriöse Weise verschwunden, und so fürchtet Linna, dass sie das nächste Opfer sein könnte. Um die Ermittlungen zu beschleunigen, bittet der Kommissar den Arzt Erik Maria Bark, den inzwischen aus

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