Eine Familie namens Beethoven

Jugendfilm | USA 1993 | 88 Minuten

Regie: Rod Daniel

Der Bernhardiner "Beethoven" gründet in diesem Fortsetzungsfilm eine Familie, die er tatkräftig vor der Besitzgier eines zwielichtigen Pärchens beschützt. Gleichzeitig macht die 15jährige Hundehalterin Ryce erste Erfahrungen in Sachen Liebe. Ein ebenso fantasielos wie flüchtig konzipierter und inszenierter Familienfilm, der nicht einmal den Qualitätsstandard seines Vorgängers erreicht; enttäuschend auch in den Tierszenen. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
BEETHOVEN'S 2ND
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1993
Regie
Rod Daniel
Buch
Len Blum
Kamera
Bill Butler
Musik
Randy Edelman
Schnitt
Sheldon Kahn · William Gordean
Darsteller
Charles Grodin (George Newton) · Bonnie Hunt (Alice Newton) · Nicholle Tom (Ryce) · Christopher Penn (Floyd) · Debi Mazar (Regina)
Länge
88 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Jugendfilm | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 1.85:1, DS engl./dt.)
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Diskussion
„Beethovens Zweite“ ist eine Mondscheinsonate. Nicht nur der Bernhardinerhund "Beethoven" wandelt auf Freiersfüßen, auch Ryce, die Tochter der tierlieben Familie Newton darf erste Erfahrungen mit der Liebe sammeln. "Beethoven" hat auch diesmal die Schnauze vom: heimlich ist er, wie die Kinder bald herausfinden, Vater von vier Welpen geworden. Die Mutter trägt allerdings keinen so großen Namen: nicht etwa Clara Schumann heißt sie, sondern schlicht "Missy". Entsprechend sind die Verhältnisse - Herrchen und Frauchen der liebenswerten Bemhardinerhündin sind ihrer ganz und gar nicht würdig. Das Gaunerpaar denkt nur daran, die unverhofften Hündchen teuer zu veräußern. Damit mögen sie sich zwar juristisch im Recht befinden, moralisch ist das keinesfalls. Kurzerhand rauben die Kinder di

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