Jack and the Giants

Fantasy | USA 2013 | 114 (4 B./sec.)/109 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Bryan Singer

Ein tapferer Jugendlicher und eine abenteuerlustige Prinzessin entdecken, dass die alte Sage von grausamen Riesen, die auf halbem Weg zum Himmel hausen, wahr ist. Im Reich der Giganten müssen sie sich nicht nur gegen die Menschenfresser zur Wehr setzen, sondern auch gegen Intriganten am Königshof, die die Insignien der Macht missbrauchen. Ein mitunter recht rüder, auf viel Action setzender Fantasy-Film, gleichwohl auf spannende und unvorhersehbare Weise mit viel bissiger Ironie erzählt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JACK THE GIANT SLAYER
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Bryan Singer
Buch
Darren Lemke · Christopher McQuarrie · Dan Studney
Kamera
Newton Thomas Sigel
Musik
John Ottman
Schnitt
Bob Ducsay · John Ottman
Darsteller
Nicholas Hoult (Jack) · Eleanor Tomlinson (Isabelle) · Stanley Tucci (Roderick) · Ian McShane (König Brahmwell) · Bill Nighy (General Fallon)
Länge
114 (4 B./sec.)/109 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
14.03.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Fantasy

Heimkino

Der Film wurde in Deutschland für eine "FSK ab 12"-Kinoauswertung um wenige Sekunden gekürzt. Diese Fassung findet sich ebenfalls auf DVD/BD. Die Extras umfassen u.a. ein Feature mit im Film nicht verwendeten Szenen (8 Min.). BD und DVD enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl/dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
DVD kaufen
Diskussion
Der Name des Regisseurs Bryan Singer kommt einem nicht unbedingt in den Sinn, wenn es um den Familienfilm geht. Zwar fühlt sich der Filmemacher prinzipiell (und überdies sehr erfolgreich) dem Fantasy-Genre verbunden, doch seine Beiträge zum „X-Men“- und „Superman“- Franchise sind in ihrer Attitüde doch zu grimmig und richten sich eher an junge Erwachsene. Zudem bevorzugt Singer das Thriller-Genre und liebt überdies historisierende Elemente, was ebenso wenig fürs Family Entertainment spricht. Wenn er sich also mit einem Stoff beschäftigt, der lose auf dem Märchen v

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