4K UHD. | USA 2012 | 125 Minuten

Regie: Joseph Kosinski

Nach einem Atomkrieg mit Außerirdischen ist die Erde unbewohnbar geworden. Die überlebenden Menschen fliegen in einer Raumstation um den Planeten, auf dem nur noch Techniker Energie-Ressourcen abbauen und Aliens bekämpfen. Einer von ihnen hat seltsame Erinnerungen, denen er auf den Grund gehen will. Ein in nahezu allen Details "recycelter" Science-Fiction-Film, der zwar temporeich in Szene gesetzt ist und nicht mit Schauwerten geizt, hinter seiner funkelnden Oberfläche aber kaum interessante thematische Auseinandersetzungen zu erkennen gibt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
OBLIVION
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Joseph Kosinski
Buch
Joseph Kosinski · Karl Gajdusek · Michael Arndt
Kamera
Claudio Miranda
Musik
Anthony Gonzalez · M.8.3
Schnitt
Richard Francis-Bruce
Darsteller
Tom Cruise (Jack Harper) · Morgan Freeman (Malcolm Beech) · Olga Kurylenko (Julia) · Nikolaj Coster-Waldau (Sykes) · Andrea Riseborough (Victoria)
Länge
125 Minuten
Kinostart
11.04.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
4K UHD. | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die Extras der BD umfassen indes u.a. einen gewinnbringenden Audiokommentar des Regisseurs und des Hauptdarstellers Tom Cruise sowie ein ausführliches „Making of“ (49 Min.), ein Feature mit vier im Film nicht verwendeten Szenen (4 Min.) sowie den Soundtrack zum Film auf separater Tonspur. Nur die BD-Edition ist mit dem Silberling 2013 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA7.1 engl., dts-HD7.1 dt.)
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Diskussion
Zukunftsängste. Es hat einen Atomkrieg mit Außerirdischen gegeben; die Erde ist unbewohnbar wie eine Industriebrache. Überlebende fliegen in einer dreieckigen Raumstation um den Planeten. Tom Cruise spielt einen Techniker, der auf der Erde stationiert ist, um Energieressourcen abzubauen. Obwohl ein irrer Aufwand mit der Projektion von Wetter betrieben wird, kommt die Sonne nie ins Bild. Man könnte sonst ja auf die Idee kommen, dass die genug Energie für alle abstrahlt. Aber „Oblivion“ ist ein Science-Fiction-Film: die Zukunft ist hier nichts Anderes als eine Konstruktion, die die Gegenwart und ihre Ängste thematisiert. Die Energie wird kurioserweise durch das Abpumpen von Wasser gewonnen, weshalb sich neben Atom- und Energiekrieg auch noch der ums Wasser thematisieren lässt. Die Guten kämpfen gegen Drohnen; später stellt sich aber heraus, dass die Guten die Bösen sind und umgekehrt. Daraus lernen man, dass Drohnen auch nur eine feige Variante des Tötens sind. Die Dr

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