Kinderfilm | Deutschland 2013 | 87 (24 B./sec.)/84 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Dagmar Seume

Fortführung der "Hanni & Nanni"-Adaption nach den Büchern von Enid Blyton, in der eine englische Austauschklasse in Schloss Lindenfels einquartiert wird. Die titelgebenden Zwillinge verlieben sich im Zuge einer "Romeo und Julia"-Aufführung in denselben Jungen. Ein mit episodischen Harmlosigkeiten angefüllter Unterhaltungsfilm über ein rosarot-aseptisches Mädchen-Universum, das sich auf seine vielen routiniert besetzten Figuren verlässt, inszenatorisch aber jede Originalität missen lässt. - Ab 10.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Dagmar Seume
Buch
Christoph Silber
Kamera
Felix Poplawsky
Musik
Alexander Geringas · Joachim Schlüter
Schnitt
Zaz Montana
Darsteller
Jana Münster (Hanni) · Sophia Münster (Nanni) · Suzanne von Borsody (Frau Mägerlein) · Katharina Thalbach (Mademoiselle Bertoux) · Hannelore Elsner (Frau Theobald)
Länge
87 (24 B.
sec.)
84 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
09.05.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 10.
Genre
Kinderfilm | Literaturverfilmung

Heimkino

Verleih DVD
Universal (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Universal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA dt.)
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Diskussion
Jede Mädchengeneration hat ihre Zwillinge. Dann ist nämlich alles nicht nur einmal blond und rosa und süß, sondern gleich doppelt. Außerdem bergen die Verwechslungsgeschichten wunderbaren Gedanken für Mädchen in der (Prä-)Pubertät: mal nicht auf Gedeih und Verderb in sich selbst feststecken, sondern jemand anderes sein; ein Spiegelbild haben, jemanden, der einen ganz und gar versteht. In den 1950er-Jahren gab es Erich Kästners „Das doppeltes Lottchen“ (fd 1004), in den 1960er-Jahren „Die Mädels vom Immenhof“ (fd 4305; auch wenn sie erst Anfang der 1970er-Jahren zu Zwillingen wurden). Die Mädchengeneration der 1970er- und 1980er-Jahre himmelte dann Enid Blytons Zwilli

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