Freier Fall (2013)

Drama | Deutschland 2013 | 101 (24 B./sec.)/97 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Stephan Lacant

Um seine schwangere Geliebte zu entlasten, zieht ein Bereitschaftspolizist zu seinen Eltern, obwohl dieser "Rückschritt" die Beziehung belastet. Ablenkung sucht der werdende Vater in einer Fortbildung und einer Affäre mit seinem ungleichen Zimmergenossen, dessen Gefühle bald über den spielerischen homosexuellen Ausbruchsversuch hinausgehen. Bodenständig inszeniert, bleibt die zum Scheitern verdammte Dreiecksgeschichte nah am Weltbild seines kleinbürgerlichen Milieus, besticht aber durch seine präsenten Darsteller. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Stephan Lacant
Buch
Stephan Lacant · Karsten Dahlem
Kamera
Sten Mende
Musik
Joachim Dürbeck · René Dohmen
Schnitt
Monika Schindler
Darsteller
Hanno Koffler (Marc Borgmann) · Max Riemelt (Kay Engel) · Katharina Schüttler (Bettina Bischoff) · Oliver Bröcker (Frank Richter) · Stephanie Schönfeld (Claudia Richter)
Länge
101 (24 B.
sec.)
97 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
23.05.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Drama

Heimkino

Die Editionen enthalten eine Audiodeskription für Sehbehinderte. Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und der Darsteller Hanno Koffler & Max Riemelt sowie ein Feature mit sechs im Film nicht verwendeten Szenen (9 Min.).

Verleih DVD
Salzgeber (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Salzgeber (16:9, 1.78:1, dts-HD dt.)
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Diskussion
„Dazu haben wir dich nicht erzogen“, teilt die Mutter mit angeekeltem Gesichtsausdruck ihrem Sohn mit, als sie ihn zufällig in inniger Umarmung mit einem anderen Mann erwischt. Gerade stellt sich bei dem jungen Bereitschaftspolizisten der Nachwuchs ein – und jetzt das, ein schwuler Seitensprung, der den Plan von Familienidylle und bescheidener Provinzexistenz auf den Kopf stellt. Damit seine schwangere Freundin entlastet wird, war Marc zurück zu seinen Eltern gezogen, dankbar für die Vorfinanzierung der einen Haushälfte. Ein Kompromiss, an dem beide leiden, das Ausmaß der nervlichen Belastung aber voreinander geheim halten. Marc sucht Able

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