Das Mädchen und der Tod

Melodram | Niederlande/Russland/Frankreich 2012 | 127 (24 B./sec.)/122 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Jos Stelling

Ein junger Russe verfällt am Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Weg zum Medizinstudium in Paris einer Kurtisane, der er ein Leben lang ergeben bleibt. Mit wunderschönen Bildern und einem genauem Blick für Ausstattung und Atmosphäre inszeniertes Melodrama, das seine zentrale "amour fou" dennoch nicht glaubhaft machen kann. Lediglich als Allegorie über ständische Abhängigkeiten, Missbrauch und Macht kann der Film in Ansätzen überzeugen. (Teils O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
HET MEISJE EN DE DOOD
Produktionsland
Niederlande/Russland/Frankreich
Produktionsjahr
2012
Regie
Jos Stelling
Buch
Jos Stelling · Bert Rijkelijkhuizen
Kamera
Goert Giltay
Musik
Bart van de Lisdonk
Schnitt
Bert Rijkelijkhuizen
Darsteller
Sylvia Hoeks (Elise) · Leonid Bichevin (Nicolai) · Dieter Hallervorden (Graf) · Renata Litvinova (Nina) · Sergej Makowetski (alter Nicolai)
Länge
127 (24 B./sec.)/122 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
16.05.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Melodram

Heimkino

Verleih DVD
farbfilm/Lighthouse (16:9, 2.35:1, DD5.1 frz./dt.)
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Diskussion
Ende des 19. Jahrhunderts steigt ein junger Mann namens Nicolai, der von Russland nach Paris unterwegs ist, in einem Hotel ab, das einem alten Grafen gehört. Er lernt die Kurtisane Elise kennen, in die er sich verliebt. Doch sie ist abhängig von dem Wohlwollen und dem Geld des greisen Mannes. Zunächst aber stellt sich ihm Nina vor, eine Landesgenossin und die Chefin der Kurtisanen, die sich hier mit den Hotelgästen vergnügen sollen. Eigentlich will Nicolai nur eine Nacht bleiben, denn in Paris wartet das Studium d

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