King Ping - Tippen Tappen Tödchen

Komödie | Deutschland 2013 | 103 (24 B./sec.)/ 99 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Claude Giffel

In Wuppertal treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der seinen Opfern stets auf einer der vielen Treppen der Stadt auflauert und nach der Tat eine blaue Blume hinterlässt. Ein ehemaliger Kommissar, der im Zoo als Tierpfleger arbeitet, wird von seinen Freunden gedrängt, dem Mörder das Handwerk zu legen. Eine mit viel Herzblut und Lokalkolorit, aber minimalem Budget produzierte Krimikomödie, die vor Spielfreude pulsiert und betont wild in Szene gesetzt ist. Prominent besetzt, sucht der auch filmsprachlich kunterbunte Film Anschluss an die deutschen Trash-Krimis der 1970er-Jahre. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Claude Giffel
Buch
Dirk Michael Häger
Kamera
Eddie Bachmann
Musik
Jan Kazda
Schnitt
Philipp Thomas · Antje Zynga
Darsteller
Sierk Radzei (King Clemens Frohwein) · Angelika Bartsch (Schulte-Sander) · Uwe Dag Berlin (Ray C. Licht/Engels) · Godehard Giese (Rainer Ellbroich) · Bela B. Felsenheimer (Biggi)
Länge
103 (24 B./sec.)/ 99 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
31.10.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Kriminalfilm
Diskussion
Wuppertal hat eine Schwebebahn und das Tanztheater von Pina Bausch. Während in anderen Regionen inzwischen praktisch jeder Flecken abstruse Kino-Gräueltaten vorweisen kann, spielt die Stadt an der Wupper nicht mal in der Tatort-Serie eine Rolle. Das war wohl der Grund, warum die Wuppertaler Produzenten Dirk Michael Häger und Christoph Schmidt die Stadt in „King Ping – Tippen, Tappen, Tödchen“ nun als exotischen Schauplatz für eine Krimikomödie auswählten. Der Film wurde ausschließlich mit Eigenkapital, Sponsoren und via Crowdfunding finanziert. Dass hier mit viel Engagement

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