Komödie | USA 2013 | 118 (24 B./sec.)/113 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Paul Feig

Eine hocheffiziente, aber sozial unterentwickelte FBI-Ermittlerin ist auf die Hilfe einer Bostoner Streifenpolizistin mit großer Körperfülle und extrem lockerem Mundwerk angewiesen, um den örtlichen Drogenbaron dingfest zu machen und sich damit ihre überfällige Beförderung zu sichern. Weibliche Variante der Cop-Buddy-Komödie, die ihr humoristisches Kapital größtenteils aus der körperlichen Präsenz der gewichtigen Protagonistin bezieht, in einer schnöden Abfolge von Gags die Verbrecherjagd und damit den Spannungsbogen aber weitgehend aus den Augen verliert. Der konzeptlose Film vermag weder aus seiner Besetzung noch den tollen Songs "tougher" Girls (namentlich Santigold, Angel Haze oder Azealia Banks) Kapital schlagen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
THE HEAT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Paul Feig
Buch
Katie Dippold
Kamera
Robert Yeoman
Musik
Mike Andrews
Schnitt
Jay Deuby · Brent White
Darsteller
Sandra Bullock (Sarah Ashburn) · Melissa McCarthy (Shannon Mullins) · Demián Bichir (Hale) · Marlon Wayans (Levy) · Michael Rapaport (Jason Mullins)
Länge
118 (24 B./sec.)/113 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
04.07.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie | Polizeifilm

Heimkino

Die Extras der DVD umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs. Die umfangreichere BD enthält indes zudem ein Feature mit 27 so im Film nicht verwendeten Szenen (29 Min.) sowie drei weitere - wenig substantielle - Audiokommentare u.a. mit Darstellerin Melissa McCarthy.

Verleih DVD
Fox (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Fox (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., dts dt.)
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Diskussion
Es ist die beliebteste Kombination im Feld der mit Fettnäpfchen reich gesegneten Cop-Komödie: Ein überkorrekter Polizist trifft auf einen Kollegen, der den Wahnsinn in der Hinterhand und das Herz am rechten Fleck trägt. Gemeinsam buddeln sie Verbrechen aus, die ihre Vorgesetzten längst zu den Akten gelegt haben – und das mit Erfolg, was ihnen keiner zugetraut hätte. „Lethal Weapon“ (fd 26 308), „Bad Boys“ (fd 24 141) oder „Die etwas anderen Cops“ (fd 40 117) haben vorgemacht, wie zwei Antagonisten mit- und gegeneinander, aber immer auf derselben Seite des Gesetzes operierten. Ihren Höhepunkt findet diese Konstellation in den obligatorischen Verhören von „good Cop“/„bad Cop“ – ein erfolgsve

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