4K UHD. | USA 2012 | 131 (24 B./sec.)/126 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Guillermo del Toro

Die Menschheit steht kurz vor ihrer Auslöschung, als sich im Pazifik ein geheimnisvolles Portal öffnet, das gigantischen Monstern einen Zugang zur Erde ermöglicht. Die Konstruktion ebenso großer Abwehrmaschinen kann die Lage nur kurzfristig entspannen. Doch dann stürzt sich ein wackerer Kampfpilot ins Geschehen. Brachiales Monster-Abenteuer auf den Spuren der japanischen Kaij-Filme. Als Überwältigungskino bedingt reizvoll, aber ohne den Charme und die Seele der Vorlagen. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
PACIFIC RIM
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2012
Regie
Guillermo del Toro
Buch
Travis Beacham · Guillermo del Toro
Kamera
Guillermo Navarro
Musik
Ramin Djawadi
Schnitt
Peter Amundson · John Gilroy
Darsteller
Charlie Hunnam (Raleigh Becket) · Idris Elba (Stacker Pentecost) · Rinko Kikuchi (Mako Mori) · Charlie Day (Dr. Newton Geiszler) · Robert Kazinsky (Chuck Hansen)
Länge
131 (24 B.
sec.)
126 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
18.07.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD.

Heimkino

Die Extras der DVD umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs sowie ein Feature mit vier im Film nicht verwendeten Szenen (4 Min.). Die BD Editionen enthalten indes zudem ein Bild-im-Bild-Feature, in dem Interviews und Informationsfeature zum laufenden Film abgerufen werden können (Gesamtlaufzeit der Einblendeungen: 63 Min.). Schließlich ist noch ein sehr erhellendes "Notizbuch des Regisseurs" enthalten; hier erhält man einen interaktiven Zugriff auf Videos, Bildergalerien und Notizen. Nur BD-Editionen sind mit dem Silberling 2013 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Warner (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 1.85:1, dts-HDMA7.1 engl./dt.)
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Diskussion
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. In „King Kong gegen Godzilla“ (1973) bekommt es die riesige Wasserechse mit einem extremen Gegner zu tun; einem eisernen, von Aliens konstruierten Roboter. Diese Mechagodzilla soll die Weltherrschaft erringen. Daraus wird natürlich nichts. Sein metallener Monsterkopf – von Godzilla im Finale abgeschraubt – landet im Meer. Knapp 40 Jahre sind seitdem vergangen, in denen Spielzeugkonzerne wie Hasbro & Co. den Glauben, dass die Welt nur auf diese Weise zu retten sei, wieder hoffähig gemacht haben. Gehärteter Stahl, Laser und Atomgranaten sollen den Planeten gegen das Böse (aus „Fleisch und Blut“) verteidigen. Auf keinen Fall darf man sich beim Weltretten auf Stellvertreter wie Godzilla verlassen. Selbst ist der US-Mann, respektive die US-Frau. Inzwischen ist die Lage eher hoffnungslos denn ernst. Gigantische

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