Action | USA 2013 | 132 (24 B./sec.)/126 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Roland Emmerich

Eine Gruppe Paramilitärs kapert das Weiße Haus in Washington, wobei ein ehemaliger CIA-Killer-Agent und sein Söldnertrupp, ein Hacker, ein Rassist und der Sicherheitschef des US-Präsidenten die Fäden ziehen. Nun liegt es in den Händen eines jungen Polizeioffiziers, der dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses unterstellt ist, aber lieber im Secret Service arbeiten würde, um das Leben des Präsidenten und die Welt vor einem Atomkrieg zu retten - und um den Respekt seiner patriotischen Tochter Emily wiederzugewinnen. Ein zerstörungswütiges, immer monotoner werdendes Action-Spektakel ohne Überraschungen, aber mit viel Patriotismus und einem äußerst schlichten Politikverständnis. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
WHITE HOUSE DOWN
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Roland Emmerich
Buch
James Vanderbilt
Kamera
Anna J. Foerster
Musik
Harald Kloser · Thomas Wander
Schnitt
Adam Wolfe
Darsteller
Channing Tatum (John Cale) · Jamie Foxx (Präsident James Sawyer) · Maggie Gyllenhaal (Special Agent Carol Finnerty) · Jason Clarke (Emil Stenz) · Richard Jenkins (Eli Raphelson)
Länge
132 (24 B./sec.)/126 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
05.09.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Action

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die umfangreiche BD enthält 13 Kurzdokus zum Film, die indes durch ihre Fülle zu unübersichtlich und unstrukturiert sind, um gewinnbringend Informationen zu vermitteln. Ein zudem erhältliches Steelbook beinhaltet eine Bonus-Disk u.a. mit einem Gespräch zwischen den beiden Hauptdarstellern (20 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
„Das ging etwas schnell“, mag sich Roland Emmerich vor fast 20 Jahren gedacht haben, als er am „Independence Day“ (fd 32 118) der extraterrestrischen Art in Sekundenschnelle das Weiße Haus zerfetzte. Emmerich lässt es gerne mal krachen. Wie ein kleines Kind auf seine Sandburgen haut er auf die Architektur gewordenen Wahrzeichen der Menschheit ein. Und das am liebsten dort, wo man mit schwerstem Geschütz und viel Patriotismus zurückschlagen kann: in Amerika. Das Neue in „White House Down“: Die Bedrohung kommt diesmal nicht von Außen, aus dem Oben und Unten von Aliens, Schneewolken oder Erderhitzung („The Day After Tomorrow“, fd 36 507, „2012“, fd 39 581), sondern aus dem Inneren, von Menschen, die das Land nach 9/11 maßgeblich, wenngleich nicht besonders „s

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