Guerilla Köche

Dokumentarfilm | Deutschland 2012 | 92 (24 B./sec.)/88 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Jonas Gernstl

Zwei deutsche Rucksacktouristen Mitte 20, die in Bayern aufgewachsen sind und in Berliner Sterne-Restaurants das Kochen gelernt haben, reisen acht Monate lang durch Asien, um sich für jenes Spitzenrestaurant inspirieren zu lassen, das sie in Berlin später einmal eröffnen wollen. Ein sinnlich überbordender, kurzweilig strukturierter Dokumentarfilm als launige Reisereportage, die mit faszinierenden Einblicken und skurrilen Begegnungen aufwartet. In den tagebuchartigen Off-Kommentaren der Protagonisten nicht gerade sehr tiefschürfend, kommt der Film dabei aber kaum über die momentbezogenen Sinneseindrücke hinausreicht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2012
Regie
Jonas Gernstl
Kamera
Fabio Stoll · Kaspar Kaven
Musik
Martin Stock
Länge
92 (24 B.
sec.)
88 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
19.09.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Diskussion
So also sehen „Guerilla Köche“ aus: zwei deutsche Rucksacktouristen in T-Shirts und Shorts mit kurzgeschnittenen Haaren, die alles irgendwie „geil“ oder „lecker“ finden. Und dann heißen sie auch noch Max und Felix. Max Jensen und Felix Metzger sind in Bayern aufgewachsen und haben in Berliner Sternerestaurants das Kochen gelernt. Jetzt, mit Mitte 20, reisen sie durch Asien, um sich für die Zukunft inspirieren zu lassen, für das Spitzenrestaurant, das sie in Berlin später einmal eröffnen wollen (nach dem Film wurde daraus ein Cateringunternehmen). Auf der Suche nach dem kulinarischen „Kick“ stellen sie sich einer postpubertären Mutprobe nach der anderen. Dank des Regisseurs Jonas Gernstl, dem Sohn des ewigen Fernsehreisenden

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