- | USA 2013 | 109 (24 B./sec.)/105 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Baltasar Kormákur

Zwei amerikanische Undercover-Agenten scheitern beim Versuch, in Mexiko einen Drogenboss dingfest zu machen. Stattdessen rauben sie eine Bank aus, in der das Kartell seine Millionen lagert. Das ruft nicht nur die Drogenmafia, sondern auch verschiedene US-Behörden auf den Plan. Ein leichtgewichtiges Buddy Movie im amerikanisch-mexikanischen Grenzland, dessen Ton und Rhythmus wie eine ironische Neuauflage von Genremustern aus den 1970er-Jahren erscheinen. Manche Wendung lässt sich als subversive Kritik am „War on Drugs“ deuten, doch die Inszenierung lässt sich auch einfach als entspannter Spaß goutieren, dessen Action – bei aller Ballerei – relativ dezent inszeniert ist. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
2 GUNS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Baltasar Kormákur
Buch
Blake Masters
Kamera
Oliver Wood
Musik
Clinton Shorter
Schnitt
Michael Tronick
Darsteller
Denzel Washington (Robert "Bobby" Trench) · Mark Wahlberg (Michael "Stig" Stigman) · Paula Patton (Deb Rees) · Bill Paxton (Earl) · James Marsden (Quince)
Länge
109 (24 B.
sec.)
105 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
26.09.2013
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras (DVD & BD) enthalten u.a. ein Feature mit neun im Film nicht verwendeten Szenen (11 Min.). Die BD enthält zudem ein längeres "Making of" (30 Min.) sowie einen dt. untertitelbaren Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten Adam Siegel.

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
DVD kaufen

Diskussion
„2 Guns“ ist ein Grenzgängerfilm. Die Handlung spielt entlang der amerikanisch-mexikanischen Grenze, wo Bankräuber, Drogenbarone, Militär- und Sicherheitsbehörden ihr Unwesen treiben und dabei unentwegt die Staatsgrenze überqueren. Ein „Borderliner“ ist diese amüsante, leichtgewichtige Comicverfilmung aber auch im übertragenen Sinne, denn ihr Regisseur Baltasar Kormákur wechselte bislang regelmäßig zwischen zwei Kontinenten und denkbar gegensätzlichen Filmindustrien. Kormákur begann als Schauspieler, errang mit seinem Regiedebüt „101 Reykjavik“ (fd 35 445) aber sogleich internationale Aufmerksamkeit. Es folgten weitere in Island gedrehte Filme, ein paar Co-Produktionen und der Schritt nach Hollywood. Sein jüngster Film, der bei uns in die

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