Jackass: Bad Grandpa

- | USA 2013 | 92 (24 B./sec.)/89 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Jeff Tremaine

Weitere Groteske der „Jackass“-Reihe mit episodenhaft gereihten Sketchen. Als erzählerischer Rahmen dient die Reise eines eben verwitweten Rentners, der seinen achtjährigen Enkelsohn quer durch die USA zu dessen Vater in den Mittleren Westen schaffen will. Die Handlung ist nur der bloße Aufhänger für mal bösartige, mal vulgäre Situationen, die mit versteckter Kamera gefilmt werden. Dabei erzeugt der Versuch, Passanten in Verlegenheit zu bringen oder zu beschämen, keine Komik. Auch lässt der Film jegliches Gespür für anklingende Themen wie mangelnde Zivilcourage oder das neue, hedonistische Lebensgefühl alter Menschen vermissen. - Ab 16 möglich.

Filmdaten

Originaltitel
JACKASS: BAD GRANDPA
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Jeff Tremaine
Buch
Spike Jonze · Johnny Knoxville · Jeff Tremaine
Kamera
Lance Bangs · Dimitry Elyashkevich
Darsteller
Johnny Knoxville (Irving Zisman) · Jackson Nicoll (Billy) · Spike Jonze (Alte Frau) · Georgina Cates (Kimmy)
Länge
92 (24 B./sec.)/89 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
24.10.2013
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16 möglich.

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache.

Verleih DVD
Paramount (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 1.78:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Endlich ist die Alte tot. Ihr Ehemann Irving Zisman, ein 86-jähriger Lüstling, kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. Endlich kann er sein Geschlechtsleben dort wiederaufnehmen, wo es vor 50 Jahren aufgehört hat. Dummerweise haben an diesem Nachmittag aber alle Striplokale zu, und überdies muss sich jemand ja auch um die Beerdigungsfeier kümmern. Während Irving in der Kapelle vor wildfremden Menschen (nahe Anverwandte blieben wohl lieber Zuhause) eine launige Rede hält, platzt plötzlich die drogensüchtige Tochter herein und liefert ihren achtjährigen Sohn Billy ab, weil sie sich nicht länger um ihn kümmern will. Irving sieht die Wiederaufnahme seines hedonistischen Lebensstils

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