Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2

Animation | USA 2013 | 95 (24 B./sec.)/92 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Cody Cameron

Die Maschine eines jungen Erfinders, die aus Wasser Nahrung produzieren sollte, ist durch eine Fehlfunktion plötzlich imstande, Lebensmittel-Tier-Wesen zu erschaffen. Im Auftrag eines charismatischen Unternehmers versucht der Erfinder, die Maschine zu bergen, was zur Belastungsprobe für seine Ideale und die Beziehung zu seinen Freunden wird. Einfallsreicher, thematisch kindgerechter Animationsfilm, dessen wesentliche Stärke in der Ausgelassenheit seines Humors liegt, der selbstbewusst und pointiert zwischen hintergründig und albern changiert. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
CLOUDY WITH A CHANCE OF MEATBALLS 2
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Cody Cameron · Kris Pearn
Buch
John Francis Daley · Jonathan Goldstein · Erica Rivinoja
Musik
Mark Mothersbaugh
Länge
95 (24 B.
sec.)
92 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
24.10.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Animation | Zeichentrick

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar der Regisseure sowie nur auf BD ein Feature mit vier im Film nicht verwendeten Szenen (3 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Nach dem großen Fressen steht das große Aufräumen an. Zunächst aber wird in „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ in einem Prolog noch einmal auf das Ende des ersten Teils zurückgeblickt. Darin hatte der versponnene junge Erfinder Flint Lockwood nach vielen Rückschlägen eine Maschine erschaffen, die aus Wasser Speisen aller Art hervorzauberte, dann aber Amok lief und neben Flints Heimatinsel auch einige weltbekannte Wahrzeichen wie den Eiffelturm und die Pyramiden zerstörte, bevor sie gestoppt werden konnte. Das Sequel setzt die Geschichte nun nahtlos fort: Keine zehn Minuten sind seit dem Beinahe-Ende der Welt vergangen, da lässt sich der junge Tüftler schon von dem charismatischen Entrepreneur Chester V. verführen, der ihn damit lockt, Teil der „Denkonauten“ zu

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