Komödie | USA 2013 | 95 (24 B./sec.)/91 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Andrew Bujalski

Anfang der 1980er-Jahre treffen sich mehrere Programmierer in einem Provinzhotel zu einem Schachcomputer-Kongress, bei dem die Zukunft des Computerschachs diskutiert und die Rechner am Ende in einem Turnier gegeneinander antreten. Dabei werden sie durch eine Selbsthilfegruppe empfindlich gestört. Eine mit einer alten Videokamera im Format 1.33:1 aufgenommene Komödie, deren Schwarz-weiß-Bilder den Eindruck eines damals entstandenen Dokumentarfilms erwecken sollen, was angesichts heutiger Möglichkeiten aber nur anachronistisch wirkt. Der beabsichtigte Humor erschöpft sich in flachen Sketchen und Running Gags. (O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
COMPUTER CHESS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Andrew Bujalski
Buch
Andrew Bujalski
Kamera
Matthias Grunsky
Schnitt
Andrew Bujalski
Darsteller
Wiley Wiggins (Martin Beuscher) · Patrick Riester (Peter Bishton) · Myles Paige (Michael Papageorge) · James Curry (Carbray) · Robin Schwartz (Shelly Flintic)
Länge
95 (24 B./sec.)/91 (25 B./sec.) Minuten
Kinostart
07.11.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, einer Fernsehdokumentation aus den 1980er-Jahren beizuwohnen: verwaschene, konturlose Schwarzweiß-Bilder, gelegentlich von flackernden Linien durchzogen, offenbar mit einer alten Videokamera im Format 1.33:1 gedreht. Männer mit schrecklichen Haarschnitten und übergroßen Hornbrillen, die deutlich ihren Nerd-Charakter betonen, schleppen vorsintflutliche Computer in ein schäbiges Hotel. Für einige Minuten glaubt man sich in einer Zeitkapsel gefangen. Hat man es hier etwa mit Found Footage über die Anfänge des Computerschachs zu tun? Doch dann ruft jemand: „Halt die Kamera nicht in die Sonne, sonst geht sie kaputt!“ Mit einem Mal wird die I

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