Spuren des Bösen - Zauberberg

Krimi | Österreich/Deutschland 2013 | 89 Minuten

Regie: Andreas Prochaska

Ein Wiener Polizeipsychologe reist in die Abgeschiedenheit Niederösterreichs, um im Fall einer Kindesentführung zu ermitteln. Verdächtigt wird ein Kindsmörder, den der Kriminalist und Arzt einst als geheilt entlassen hat. Dritter (Fernseh-)Krimi um einen schmallippigen Ermittler als spannender Psychothriller, bei dem der Krimiklassiker „Es geschah am helllichten Tag“ (1958) Pate stand. Für die morbide Grundstimmung sorgen das herbstliche Wetter, die brillante Ausstattung, vor allem aber Theater-Star Cornelius Obonya als geistig labiler Kinderhasser. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
SPUREN DES BÖSEN - ZAUBERBERG
Produktionsland
Österreich/Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Andreas Prochaska
Buch
Martin Ambrosch
Kamera
Robert Stopfer · David Slama
Musik
Matthias Weber
Schnitt
Alarich Lenz
Darsteller
Heino Ferch (Richard Brock) · Thomas Stipsits (Erich Wildner) · Marie-Lou Sellem (Karin Staller) · Gerald Votava (Haas) · Milica Bogojevic (Alina Staller)
Länge
89 Minuten
Kinostart
-
Fsk
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Krimi

Heimkino

Erschienen in Österreich innerhalb der Doppel-DVD-Edition "Spuren des Bösen: Teil 1-3" zusammen mit den Filmen: "Sandag" und "Racheengel".

Verleih DVD
Hoanzl (16:9, 1.78:1, DD2.0 dt.)
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