Stille Nacht (2012)

- | USA/Österreich 2012 | 99 (24 B./sec.)/95 (25 B./sec.) Minuten

Regie: Christian Vuissa

Anfang des 19. Jahrhunderts gerät der liberal eingestellte Hilfspfarrer Joseph Mohr mit seinem erzkonservativen Vorgesetzten in Konflikt und verfällt beinahe der Resignation. Erst durch den moralischen Beistand einer heimlich verehrten Frau fasst er neuen Mut und komponiert das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“. Ein erbaulicher Film, der den historischen Stoff wenig überzeugend bebildert. Durch die laienhafte Umsetzung und das überzogene Spiel der meisten Darsteller wirkt er zudem unfreiwillig komisch. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
SILENT NIGHT | STILLE NACHT
Produktionsland
USA/Österreich
Produktionsjahr
2012
Regie
Christian Vuissa
Buch
Christian Vuissa
Kamera
Ty Arnold
Musik
James Schafer
Schnitt
Ludwig Einklang
Darsteller
Carsten Clemens (Joseph Mohr) · Markus von Lingen (Franz Xaver Gruber) · Clemens Aap Lindenberg (Pfarrer Georg Heinrich Nöstler) · Janina Elkin (Maria) · Florence Matousek (Klara)
Länge
99 (24 B.
sec.)
95 (25 B.
sec.) Minuten
Kinostart
28.11.2013
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.

Diskussion
Weihnachtsfilme sind nicht unbedingt als innovativ verschrien, fallen sie doch eindeutig unter die Kategorie „Wohlfühlfilm“. Wenn es gut läuft, dann unterhält ein solcher Film, rührt zum Weinen wie zum Lachen und steigert womöglich sogar die Vorfreude aufs Fest. Wenn es gut läuft, entsteht ein Klassiker wie Frank Capras „Ist das Leben nicht schön?“ (1946). Damit muss man nicht unbedingt mithalten können. Doch auch ohne Blick aufs große Vorbild hat „Stille Nacht“ wenig zu bieten: Der Film ist gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Erzählt wird die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes „Stille Nacht, heilige Nacht“, das der junge Hilfspfarrer Joseph Mohr und der Lehrer Franz Xaver Gruber 1818 in Oberndorf bei Salzb

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