Das Jerusalem-Syndrom

- | Deutschland 2013 | 90 Minuten

Regie: Dror Zahavi

Eine junge Deutsche namens Maria liegt in einem Krankenhaus in Jerusalem und glaubt fest daran, den Sohn Gottes zur Welt zu bringen. Ihre Schwester reist nach Israel, um für die am so genannten Jerusalem-Syndrom leidende Gläubige das Vormundrecht zu erstreiten. Da verschwindet die Patientin spurlos. Recherchen ergeben die Nähe zu einer religiösen Sekte. Fortan schweben alle Beteiligten in Lebensgefahr. Solide ausgestatteter (Fernseh-)Mystery-Krimi, der sein an sich spannendes Thema arg betulich im Rahmen einer wenig tiefschürfenden Genregeschichte umsetzt. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Dror Zahavi
Buch
Don Bohlinger · Martin Rauhaus
Kamera
Carl-Friedrich Koschnick
Musik
Stefan Hansen
Schnitt
Fritz Busse
Darsteller
Leonie Benesch (Maria) · Benjamin Sadler (Dr. Peled) · Clemens Schick (Peter) · Jördis Triebel (Ruth) · Rüdiger Kuhlbrodt (Martin Gärtner)
Länge
90 Minuten
Kinostart
-
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.

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