Actionfilm | USA 2013 | 117 Minuten

Regie: José Padilha

Ein multinationaler Konzern, der mit Androiden weltweit auf Verbrecherjagd geht, will für die USA einen "Überpolizisten" halb Mensch, halb Roboter konstruieren. Der aus den Überresten eines schwerverletzten Polizisten und der avanciertesten Waffentechnologie kombinierte RoboCop soll menschliche Integrität mit annähernder Unverwundbarkeit kombinieren. Oberflächliches Remake des gleichnamigen Science-Fiction-Klassikers von Paul Verhoeven, das die Ambivalenz des Originals zugunsten einer reinen Materialschlacht aufgibt und auch schauspielerisch enttäuscht. (Teils O.m.d.U.) - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
ROBOCOP
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
José Padilha
Buch
Joshua Zetumer
Kamera
Lula Carvalho
Musik
Pedro Bromfman
Schnitt
Peter McNulty · Daniel Rezende
Darsteller
Joel Kinnaman (Alex Murphy / RoboCop) · Gary Oldman (Dr. Dennett Norton) · Michael Keaton (Raymond Sellars) · Abbie Cornish (Clara Murphy) · Jackie Earle Haley (Mattox)
Länge
117 Minuten
Kinostart
06.02.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Actionfilm

Heimkino

Die Extras enthalten u.a. ein Feature mit fünf im Film nicht verwendeten Szenen (4 Min.) sowie die Featurettes zum Film: "Die Illusion des freien Willens" (8 Min.), "Dein Freund und Helfer" (6: Min.) sowie "Der Robocop Anzug" (15 Min.).

Verleih DVD
StudioCanal (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
StudioCanal (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Eigentlich steht die Welt gar nicht schlecht da, was vor allem der unaufhörlich forschenden Rüstungsindustrie zu verdanken ist; zumindest haben die Amerikaner es geschafft, bis zum Jahr 2028 den Nahen Osten zu befrieden. Ein „multinationaler“ Konzern namens OmniCorp entwickelte dafür Drohnen, Kampfmaschinen und menschenähnliche Androiden, die von Damaskus bis Teheran für Recht und Ordnung sorgen. Auch wenn hie und da noch Selbstmordattentäter ihr Unwesen treiben, sind die Straßen durch die flächendeckenden Patrouillen der Maschinen inzwischen sicher. Diese „schöne neue Welt“ soll bald auch in den Vereinigten Staaten Wirklichkeit werden, wenn es nach dem Willen des CEO von OmniCorp, Raymond Sellars, geht. Bislang haben sich die politischen Machthaber aus moralischen Gründen noch geweigert, die seelenlosen Maschinen auch auf amerikanischen Boden mit der Jagd nach Verbrechern zu betrauen. Doch Sellars ist längst einen Schritt weiter: Ihm schwebt die Fusion menschlicher Materie mit hartem Stahl vor, eine Kombination aus Gewissenhaftigkeit und Durchschlagskraft. Dank dem genialen OmniCorp-Chefentwickler Dennett Norton könnte das schon bald Reali

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