Vaterfreuden (2013)

Komödie | Deutschland 2013 | 110 Minuten

Regie: Matthias Schweighöfer

Ein etwa 30-jähriger Single, der im Gegensatz zu seinen Freunden kein Dasein als Familienvater anstrebt, wird durch einen Frettchenbiss um seine Zeugungsfähigkeit gebracht. Als er in der Folge aber umso heftiger den Wunsch verspürt, Vater zu werden, bleibt als Ausweg nur seine Spermaspende, die er in einer Samenbank abgegeben hat. So beginnt er, der mutmaßlichen Austrägerin seines Kindes nachzustellen. Harmlos-alberne Komödie ohne wirklich originelle Einfälle, in der sich der Hauptdarsteller unter eigener Regie einmal mehr ganz auf sein Image als sympathischer Frauenschwarm verlässt. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2013
Regie
Matthias Schweighöfer
Buch
Sebastian Wehlings · Christian Lyra · Andrea Willson · Murmel Clausen · Matthias Schweighöfer
Kamera
Bernhard Jasper
Musik
Martin Todsharow
Schnitt
Stefan Essl
Darsteller
Matthias Schweighöfer (Felix) · Isabell Polak (Maren) · Friedrich Mücke (Henne) · Tom Beck (Ralph) · Katharina Schüttler (Betti)
Länge
110 Minuten
Kinostart
06.02.2014
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie

Heimkino

DVD & BD enthalten umfangreiche, jedoch zumeist auf Werbung abzielende Extras.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HD dt.)
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Diskussion
Wenn sein Patenkind Leonie Geburtstag feiert, ist für Felix Bender kein Opfer zu groß. Er bekommt nicht frei? Kein Problem! Dann geht er eben einfach so, auch wenn er dafür gefeuert wird. Schließlich braucht das Mädchen einen coolen Onkel, der lustig und locker ist und dem öfter mal Worte herausrutschen, die bei den spießigen Eltern auf der „Pfui“-Liste stehen. Da er sich so gut mit Leonie versteht, hat Felix entschieden, keine eigenen Kinder zu haben und sein Leben als Single mit gelegentlichen Affären zu genießen. An willigen Partnerinnen fehlt es in „Vaterfreuden“ nicht, schließlich ist dies ein Film von und mit dem Frauenschwarm Matthias Schweighöfer, der im deutschen Kino quasi das Monopol auf Unwiderstehlichkeit besitzt. Die strahlenden Augen, der sinnli

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