Komödie | Italien 2013 | 96 Minuten

Regie: Roberto Andò

Zermürbt von politischen Intrigen, beschließt der Chef einer italienischen Oppositionspartei, alles hinzuwerfen, um so seine Bedeutung zu unterstreichen. Doch die Partei weiß sich zu helfen und rekrutiert seinen Zwillingsbruder, einen etwas exzentrischen Schriftsteller. Der etabliert sich mit unkonventionellen Aktionen als Volkstribun des Neuanfangs. Eine zahnlose Politsatire, die sich in skandalöser Selbstgefälligkeit bei Hal Ashbys Film „Willkommen Mr. Chance“ (1979) bedient. Politisch hat sie außer etwas "Comedy" nichts zu bieten. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
VIVA LA LIBERTÀ
Produktionsland
Italien
Produktionsjahr
2013
Regie
Roberto Andò
Buch
Roberto Andò · Angelo Pasquini
Kamera
Maurizio Calvesi
Musik
Marco Betta
Schnitt
Clelio Benevento
Darsteller
Toni Servillo (Enrico & Giovanni Ernani) · Valerio Mastandrea (Andrea Bottini) · Valeria Bruni Tedeschi (Danielle) · Michela Cescon (Anna) · Anna Bonaiuto (Evelina Pileggi)
Länge
96 Minuten
Kinostart
27.02.2014
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Arsenal (16:9, 1.78:1, DD5.1 ital./dt.)
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Diskussion
Zermürbt von politischen Intrigen in der eigenen Partei und zudem im Umfragetief, beschließt Enrico Oliveri, der Chef der wichtigsten Oppositionspartei Italiens, den Job kurzerhand hinzuwerfen, sich zu seiner ehemaligen Geliebten Danielle nach Paris abzusetzen und durch diese Aktion unmissverständlich seine Bedeutung für Partei und Politik zu unterstreichen. Doch während der Politiker sich in Paris einer etwas undurchsichtigen Mischung aus Melancholie und Depression hingibt, wählen seine Parteigenossen nach kurzem Zögern einen verzweifelten Ausweg aus ihrer selbstverschuldeten Kopflosigkeit. Jemand erinnert sich an den Zwillingsbruder des Verschwundenen, Giovanni Oli

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