Joe - Die Rache ist sein

- | USA 2013 | 117 Minuten

Regie: David Gordon Green

Ein Teenager, dessen alkoholkranker Vater die Familie tyrannisiert, findet eine Ersatzvater-Figur in einem Forstarbeiter, bei dem er einen Job bekommt. Der ehemalige Kriminelle hat seiner Vergangenheit abgeschworen und will ein einfaches, ehrliches Leben führen, doch um seinem Schützling und dessen Schwester gegen ihren Vater beizustehen, ist er bereit, bis zum Äußersten zu gehen. Der Film nimmt sich Zeit, das Milieu zu erkunden und die Beziehung zwischen dem Teenager aus maroden Verhältnissen und dem geläuterten Kriminellen sorgfältig zu entwickeln; angesichts dieser realistischen Tendenzen wirken die Gewaltspirale und Wildwest-Moral, in die der Film mündet, arg brachial. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
JOE
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2013
Regie
David Gordon Green
Buch
Gary Hawkins
Kamera
Tim Orr
Musik
Jeff McIlwain
Schnitt
Colin Patton
Darsteller
Nicolas Cage (Joe) · Tye Sheridan (Gary Jones) · Sue Rock (Merle) · Heather Kafka (Lacy) · Ronnie Gene Blevins (Willie)
Länge
117 Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 16
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs, des Filmkomponisten David Wingo und des Darstellers Brian D. Mays, das interessante Kurzfeature "Entstehungsgeschichte von 'Joe'" (15 Min.) über die Übertragung der Vorlage ins Drebuch sowie ein Feature mit zwei im Film nicht verwendeten Szenen (3 Min.).

Verleih DVD
Koch (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
Verleih Blu-ray
Koch (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Joe (Nicolas Cage) will eigentlich nichts anderes, als in Ruhe gelassen werden. Er hat Zeit im Knast verbüßt, hat mit seiner kriminellen Vergangenheit radikal gebrochen und führt nun mit ehrlicher Arbeit, ein paar Feierabend-Drinks in der Bar und einer netten Freundin ein einfaches Leben. Doch dann wird er mit Umständen konfrontiert, die ihn in den Kreislauf der Gewalt zurücktreiben.

Diskussion
Joe (Nicolas Cage) will eigentlich nichts anderes, als in Ruhe gelassen werden. Er hat Zeit im Knast verbüßt, hat mit seiner kriminellen Vergangenheit radikal gebrochen und führt nun mit ehrlicher Arbeit, ein paar Feierabend-Drinks in der Bar und einer netten Freundin ein einfaches Leben. Doch dann wird er mit Umständen konfrontiert, die ihn in den Kreislauf der Gewalt zurücktreiben: Um Schwächere zu schützen,

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