Beziehungsweise New York

Komödie | Frankreich/USA 2013 | 117 Minuten

Regie: Cédric Klapisch

Ein wenig erfolgreicher Schriftsteller hat auch mit 40 Jahren noch keinen rechten Lebensplan, während sich seine Altersgenossen beruflich und privat verwirklicht haben. Als sich seine Frau scheiden lässt und mit den Kindern von Paris nach New York zieht, folgt er ihnen. Doch das Leben in den USA stellt ihn vor unerwartete Herausforderungen. Abschließender Teil der Filmtrilogie „L’Auberge Españole“ über eine globalisierte Generation, der stärker als bisher die melancholische Seite des Protagonisten betont. Trotz inhaltlicher Mängel und formaler Wiederholungen unterhält der Film vor allem dank seiner guten Darsteller. (Frühere Teile: "L'auberge espagnole", 2002; "L'Auberge Espagnole - Wiedersehen in St. Petersburg", 2005) - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
CASSE-TÊTE CHINOIS
Produktionsland
Frankreich/USA
Produktionsjahr
2013
Regie
Cédric Klapisch
Buch
Cédric Klapisch
Kamera
Natasha Braier
Musik
Christophe Minck · Loïk Dury
Schnitt
Anne-Sophie Bion
Darsteller
Romain Duris (Xavier) · Audrey Tautou (Martine) · Cécile de France (Isabelle) · Kelly Reilly (Wendy) · Sandrine Holt (Ju)
Länge
117 Minuten
Kinostart
01.05.2014
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein ausführliches „Making of“ (52 Min.) sowie das Feature "Schreiben ist kompliziert" über das Drehbuch und seinen Autor Cédric Klapisch (25 Min.).

Verleih DVD
StudioCanal (16:9, 1.78:1, DD5.1 frz./dt.)
Verleih Blu-ray
StudioCanal (16:9, 1.78:1, dts-HDMA frz./dt.)
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Diskussion
Das Leben als Puzzle aus kleinen Einzelteilen, die partout nicht alle zusammenpassen wollen: So setzt der Vorspann um, wie der Protagonist Xavier die Welt sieht – ein Chaos von Eindrücken und Erfahrungen, und er als mäßig erfolgreicher 40-jähriger Schriftsteller mittendrin. In der famosen Komödie „L’Auberge Espagnole“ (fd 36 212) hatte der französische Regisseur Cédric Klapisch Xavier im Jahr 2002 als leicht naiven Studenten eingeführt und in der international zusammengesetzten WG erste Kontakte mit den Lebens-, Arbeits- und Liebesherausforderungen einer globalisierten Welt erleben lassen. 2005 folgte die Fortsetzung „Wiedersehen in St. Petersburg“ (fd 37 318), die den Protagonisten auch Jahre nach dem Studium immer noch ziellos dahin treibend präsentierte, bevor er im Zuge einer Wiederbegegnung mit den alten WG-Kumpanen seinen Traum vom Schriftste

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