Love & Engineering

Dokumentarfilm | Deutschland/Finnland/Bulgarien 2014 | 84 Minuten

Regie: Tonislav Hristov

Mit Computern kommen sie bestens zurecht, mit Frauen dafür umso schlechter: Vier junge Informatiker lassen sich dabei coachen, ihre Chancen bei der Partnerinnensuche mit „wissenschaftlichen“ Methoden aufzubessern. Der Dokumentarfilm verfolgt ihre Bemühungen, mit Hilfe eines Trainers in Flirt- und Liebesdingen souveräner zu werden. Ein amüsantes, dabei nie bloßstellendes Porträt der Technik-Nerds. Freilich gelingt es dem Film nur bedingt, die Protagonisten dazu zu bringen, sich zu öffnen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
LOVE & ENGINEERING
Produktionsland
Deutschland/Finnland/Bulgarien
Produktionsjahr
2014
Regie
Tonislav Hristov
Buch
Tonislav Hristov
Kamera
Peter Flinckenberg
Musik
Pedar Dundakov
Schnitt
Nikolai Hartmann
Länge
84 Minuten
Kinostart
05.06.2014
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Dokumentarfilm

Heimkino

Verleih DVD
Filmtank (nur VoD)
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Diskussion
„Mein Name ist Markus. Ich bin Informatiker. Ich habe einen Reinigungsroboter zuhause; meine Freundin bräuchte also nicht zu putzen. Außer die Toilette. Da will nicht mal der Roboter hin.“ Man muss kein Frauenversteher sein, um zu ahnen, dass eine solche Selbstpräsentation nur wenige Frauenherzen höher schlagen lässt. Der junge Mann, der sich im Rahmen eines Kursus in Sachen Partnersuche so vorstellt, meint es wohl (hoffentlich!) nicht ernst, sondern ironisch. Doch auch Ironie und ein etwas schräger Sinn für Humor ändern nichts daran, dass er und die drei Leidensgenossen, um die es in Tonislav Hristovs Dokumentarfilm geht, Frauen gegenüber so ungeschickt und hilflos sind wie Giraffenbabys bei ihren ersten Gehversuchen. Markus, Tuomas, Ando

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