Biopic | USA 2014 | 134 Minuten

Regie: Clint Eastwood

Aus halbkriminellen Ursprüngen heraus verfolgen vier Männer aus New Jersey in den 1950er-Jahren eine Musikerkarriere. Mit ihrem vierstimmigen Gesang rund um die charismatische Falsettstimme des Leadsängers Frankie Valli steigen sie zu Stars auf; doch interne Spannungen schaden dem Erfolg der Gruppe ebenso wie ihre Beziehungen zu Angehörigen der Mafia. Eine filmische Biografie der Pop-Gruppe „The Four Seasons“, von Clint Eastwood nach einer berühmten Bühnenvorlage mit gewohnt ruhiger Hand in Szene gesetzt. Das unterhaltsame Drama nimmt durch die sorgfältige Gestaltung sowie die stimmlich ideal besetzten Schauspieler für sich ein. Showbiz-Klischees werden zwar nicht ganz vermieden, aber durch augenzwinkernde Illusionsbrüche unterlaufen, die das Mythenhafte des Stoffs betonen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
JERSEY BOYS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2014
Regie
Clint Eastwood
Buch
Marshall Brickman · Rick Elice
Kamera
Tom Stern
Schnitt
Joel Cox · Gary D. Roach
Darsteller
John Lloyd Young (Frankie Valli) · Erich Bergen (Bob Gaudio) · Michael Lomenda (Nick Massi) · Vincent Piazza (Tommy DeVito) · Christopher Walken (Gyp DeCarlo)
Länge
134 Minuten
Kinostart
31.07.2014
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Biopic | Musikfilm

Heimkino

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl., DD5.1 dt.)
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Musikerfilm über die amerikanische Popband "Four Seasons" von Clint Eastwood.

Diskussion
Aus Belleville, New Jersey, führen 1951 nur drei Wege hinaus: der Gang zur Armee, der Beitritt zur Mafia oder der unwahrscheinliche Aufstieg zur Berühmtheit. Tommy DeVito, ein junger kesser Draufgänger aus dem italo-amerikanischen Armenviertel, versucht es auf zwei Wegen zugleich: als Handlanger des Gangsterbosses Gyp DeCarlo, aber auch als Musiker, der mit seiner Band vom Durchbruch träumt. Der musikalische Erfolg rückt näher, als DeVito sich des jungen Friseursohns Frankie Castelluccio annimmt, der ebenfalls schon mit einem Bein in der kriminellen Szene steht, aber auch mit einem außerordentlichen Stimmtalent gesegnet ist. Sein im höchsten Falsett noch zu virtuosen Modulationen fähiger Tenor wird das Markenzeichen des Sängers, der seinen Nachnamen in Valli ändert und zusammen mit DeVito nach einer Ochsentour durch die Nachtclubs als Protegé musikbegeisterter Mafiosi von 1960 an mit der Popgruppe „The Four Seasons“ zu Weltruhm gelangt. Gerade die abs

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