Komödie | Deutschland 2014 | 98 Minuten

Regie: Franziska Meyer Price

Drei Männer richten sich in einem Heizungskeller einen Treffpunkt mit Bier, Pizza und Fernsehen ein, um ungestört über ihre shopping-wütigen Frauen zu lästern. Der Hausmeister kommt ihnen auf die Schliche und will dem Ganzen ein Ende setzen, doch dann sucht er selbst Unterschlupf. Missglückte Verfilmung eines Boulevard-Theaterstücks um Mann-Frau-Klischees mit seelen- und geschichtslosen Figuren sowie lahmen Dialogen. Einzig Christoph Maria Herbst kann mit seinem schnellen bösen Witz einige Pointen landen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Franziska Meyer Price
Buch
Rainer Ewerrien · David Ungureit
Kamera
Bernhard Jasper
Musik
Christoph Zirngibl
Schnitt
Guido Krajewski
Darsteller
Elyas M'Barek (Eroll) · Christoph Maria Herbst (Lars) · Detlev Buck (Helmut) · Serkan Çetinkaya (Aykut) · Cosma Shiva Hagen (Connie)
Länge
98 Minuten
Kinostart
02.10.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Zum Beispiel Eroll: Von ihm erfährt man, dass er Softwareentwickler ist, gerne Fußball schaut und eine furchtbare Freundin hat. Das war es dann aber schon. Charakterzüge, Eigenheiten, eine Vergangenheit? Fehlanzeige. Eroll, eine der vier Hauptfiguren aus „Männerhort“, bleibt auch nach 97 Filmminuten derart konturlos, dass man schwerlich Empathie für ihn aufbringen kann. Immerhin passen die Figuren in ihrer Geschichtslosigkeit gut in die eintönige Neubausiedlung. Doch der Film um vier Männer auf der Flucht vor ihren shoppingwütigen Frauen will nicht die Öd

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