Winterkartoffelknödel

Komödie | Deutschland 2014 | 96 Minuten

Regie: Ed Herzog

Zweite Verfilmung (nach „Dampfnudelblues“, 2013) eines Provinzkrimis von Rita Falk um einen niederbayerischen Polizisten, der hinter den mysteriösen Todesfällen in einer Familie nicht den Zufall am Werk glaubt. Er verdächtigt die verrucht-anziehende Erbin einer Villa am Stadtrand, die er bis nach Teneriffa verfolgt. Der routiniert mit Versatzstücken des Subgenres jonglierende Film verharrt eher im Modus des Schwanks und stützt sich auf seine kongenialen Hauptdarsteller, während sich die satirisch-makabre Atmosphäre der Romanvorlage nur in Momenten überträgt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Ed Herzog
Buch
Sascha Bigler · Ed Herzog
Kamera
Sebastian Edschmid
Musik
Martin Probst
Schnitt
Stefan Essl · Denis Bachter
Darsteller
Sebastian Bezzel (Franz Eberhofer) · Simon Schwarz (Rudi Birkenberger) · Lisa Maria Potthoff (Susi) · Enzi Fuchs (Oma Eberhofer) · Eisi Gulp (Vater Eberhofer)
Länge
96 Minuten
Kinostart
16.10.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie | Krimi
Diskussion
„Jetzt is’ scho’ wieder was passiert“: Das könnte man sich zumindest denken angesichts der nach „Dampfnudelblues“ (fd 41 831) zweiten Verfilmung eines Romans von Rita Falk über die skurrilen Fälle des niederbayerischen Polizisten Franz Eberhofer. Allein, der Slogan gehört natürlich zum Brenner, dem österreichischen Ermittler wider Willen, erdacht von Wolf Haas, gespielt von Josef Hader, kongenial inszeniert von Wolfgang Murnberger. Die Verwechslung mag verzeihlich sein, weil es in beiden Filmreihen darum geht, das barocke Gemütlichkeitsklischee mit drast

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