Hin und weg (2014)

Tragikomödie | Deutschland 2014 | 95 Minuten

Regie: Christian Zübert

Ein Mann wählt für die jährliche Fahrradtour mit seiner Frau und Freunden Ostende als Ziel, weil er an einer unheilbaren Nervenkrankheit leidet und in der belgischen Stadt ärztlich assistierten Selbstmord begehen will. Seine Freunde sind schockiert, als sie vom wahren Grund der Reise erfahren. Ohne Pathos oder Sentimentalität nähert sich der Film dem heiklen Thema, wobei sich die Inszenierung auf das intensive Zusammenspiel der Darsteller verlassen kann. Überflüssige Albernheiten sowie einige allzu abrupte Wendungen zwischen ernsten und komischen Momenten torpedieren freilich mitunter die gute Absicht. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Christian Zübert
Buch
Ariane Schröder · Christian Zübert
Kamera
Ngo The Chau
Musik
Siggi Mueller · Egon Riedel
Schnitt
Mona Bräuer
Darsteller
Florian David Fitz (Hannes) · Julia Koschitz (Kiki) · Jürgen Vogel (Michael) · Miriam Stein (Sabine) · Volker Bruch (Finn)
Länge
95 Minuten
Kinostart
23.10.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Tragikomödie

Heimkino

Verleih DVD
Majestic
Verleih Blu-ray
Majestic
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Diskussion
Hannes und seine Frau Kiki treffen sich Jahr für Jahr mit drei Freunden und Hannes’ Bruder Finn zu einer Radtour, immer mit anderem Ziel. Diesmal geht es, so hat es Hannes bestimmt, nach Ostende. Die anderen sind zunächst wenig begeistert: Belgien? Da gibt es doch nur Pommes frites und Schokolade. Doch schon beim ersten Zwischenstop, bei der Hannes’ Mutter Irene hinzustößt, erfahren sie den wahren Grund für das Reiseziel: Hannes leidet an ALS, einer unheilbaren Erkrankung des Nervensystems, und wird bald sterben. In Ostende hat er einen Termin mit einem Arzt vereinbart, der ihm dabei helfen soll. Es soll seine letzte T

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