Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss

Komödie | Deutschland 2014 | 87 Minuten

Regie: Florian Mischa Böder

Ein Profikiller bekommt nach langen Jahren der beruflichen Flaute wieder einen Auftrag und lernt eine junge Betrügerin kennen, in die er sich alsbald verliebt. Der "Arbeitgeber" des Killers entpuppt sich als geheime Einheit, die im Dienst der EU leidige Leute aus Politik und Wirtschaft beseitigt. Der Versuch, das Profikiller-Genre zu parodieren, scheitert am flauen Humor des Films, aber auch daran, dass die Inszenierung sich nicht überzeugend gegenüber den Genre-Vorbildern zu verhalten weiß. So versandet der Film als zahn- und spannungslose Satire. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Florian Mischa Böder
Buch
Clemente Fernandez-Gil · Florian Mischa Böder
Kamera
Matteo Cocco
Schnitt
Andreas Menn
Darsteller
Benno Fürmann (Koralnik) · Mavie Hörbiger (Rosa) · Wolf Roth (Van Haarten) · Erik Madsen (Olsen) · Ivan Shvedoff (Jansen)
Länge
87 Minuten
Kinostart
13.11.2014
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Komödie

Diskussion
»Konzentration. Konzentration, Kontrolle und Präzision. Jedes kleinste Detail ist wichtig.« – dies sind die ersten Worte dieses Films. Gesprochen werden sie von der Hauptfigur. Der Mann heißt Koralnik und ist Profikiller. Angeblich gehört er zu einer streng geheimen Killer-Einheit der EU, die leidige Politiker und Geschäftsleute liquidieren möchte. Nur hat er acht Jahre nichts zu tun gehabt, langweilt sich zu Tode, bevor er jetzt endlich seinen ersten Auftrag erhält und kläglich versagt. So lernt Koralnik dann eine junge, aufgeweckte, aber au

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