Da muss Mann durch

Komödie | Deutschland 2014 | 90 Minuten

Regie: Marc Rothemund

Fortsetzung der Beziehungskomödie „Mann tut was Mann kann“ (2012): Der Personalchef eines Verlags verliebt sich bei einer Party auf Mallorca in die Tochter seiner Chefin, die aus einer früheren Beziehung schwanger ist, weshalb es zum Hahnenkampf zwischen den beiden Männern kommt. Die oberflächlich-banale Komödie entführt in eine unwirkliche Traumwelt, wobei sie ungeniert auf Versatzstücke des Boulevardtheaters zurückgreift, ohne der Liebesgeschichte überzeugende Akzente zu verleihen. Ärgerlich sind vor allem der gefällige Pop-Soundtrack und die Verwendung vorurteilsbelasteter Stereotype. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Marc Rothemund
Buch
Marc Rothemund · Hans Rath
Kamera
Martin Langer
Musik
Peter Hinderthür · Mousse T.
Schnitt
Simon Gstöttmayr
Darsteller
Wotan Wilke Möhring (Paul Schuberth) · Julia Jentsch (Lena) · Jan Josef Liefers (Guido Schamski) · Oliver Korittke (Günther) · Fahri Yardim (Bronko Steiner)
Länge
90 Minuten
Kinostart
29.01.2015
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte.

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts-HDMA dt.)
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Diskussion
Nach „Mann tut was Mann kann“ (fd 41 315) präsentiert Marc Rothemund mit „Da muss Mann durch“ eine weitere Durchhalteparole in Sachen Liebeswirren. Von Berlin geht es diesmal nach Mallorca. Warum auch nicht? Hier ist das Wetter besser, die Landschaft schöner, das Meer näher und die Wohnstatt noch schicker. Kurzum: Mallorca sieht einfach besser aus als Berlin, und der Film gibt ordentlich damit an. Die Geschichte von Hans Rath, der seine Roman selbst für das Drehbuch adaptierte, stammt allerdings noch aus einer Zeit, als deutsche Verlage mal eben für einen Tag auf die Balearen jetteten, um eine rauschende Party zu geben. Paul, immer noch Personalchef eines Verlages, findet sich jedenfalls auf dem Anwesen der Firmenpatriarchin Elisabeth von

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