Project Almanac

Science-Fiction-Film | USA 2014 | 107 Minuten

Regie: Dean Israelite

Ein schüchterner Teenager entdeckt in den Hinterlassenschaften seines verstorbenen Vaters die Bauanleitung für eine Zeitmaschine und erprobt deren Möglichkeiten. Bei fortgesetzten Reisen in die Vergangenheit packt ihn und seine Freunde zunehmend die Gier, die Dinge zu ihrem Vorteil zu manipulieren, wodurch die Vergangenheit gravierend bedroht wird. Ein ästhetisch ans „Found Footage“-Genre angelehnter „Zeitreise“-Film um einen Heranwachsenden, der sich mit den Folgen seines Tuns auseinandersetzen muss, wobei weder die visuellen Effekte noch die schauspielerischen Leistungen überzeugen. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
PROJECT ALMANAC
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2014
Regie
Dean Israelite
Buch
Andrew Deutschmann · Jason Pagan
Kamera
Matthew J. Lloyd
Schnitt
Martin Bernfeld · Julian Clarke
Darsteller
Jonny Weston (David Raskin) · Sofia Black-D'Elia (Jessie) · Sam Lerner (Quinn Goldberg) · Allen Evangelista (Adam) · Ginny Gardner (Christina)
Länge
107 Minuten
Kinostart
05.03.2015
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Science-Fiction-Film
Diskussion
Zeitreisen haben das Kino schon oft und in sehr unterschiedlichen Formen fasziniert, gerade eben visualisierte Christopher Nolan in „Interstellar“ (fd 42 700) die Relativitätstheorie mit atemberaubenden Bildern, weshalb ein Vater nach dem Ende seiner Reise durch unterschiedlich „gekrümmte“ Zeiträume plötzlich Jahrzehnte jünger ist als seine Tochter. Dean Israelites Debütfilm „Project: Almanac“ macht es sich einfacher. Hier geschieht alles mittels einer „klassischen“ Zeitmaschine, die höchst anschaulich, aber auch wie im Kindermärchen zischt und elektrische Funken spuckt, und ihre Insassen wie einst in H.G. Wellsʼ mehrfach verfilmtem Roman „Die Zeitmaschine“ auf einer Schiene zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her transportiert. Der erste Eindruck des Films ist deshalb der einer Art „Zurück in die Zuku

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