Kinderfilm | Deutschland 2015 | 91 Minuten

Regie: André Erkau

Ein pummeliger Zehnjähriger, der sich ganz mit den amerikanischen Ureinwohnern identifiziert, bewirbt sich bei den Karl-May-Spielen um die Rolle von Winnetous Sohn. Obwohl er dafür Reiten können und den Rollentext auswendig lernen muss, will er das Casting unbedingt gewinnen, da er insgeheim hofft, darüber seine getrennten Eltern wieder zu vereinen. Unterhaltsamer, schön erdachter Kinderfilm, der sich ganz auf seine komödiantischen Elemente verlässt. Dabei vernachlässigt er jedoch die Charaktere, sodass die Inszenierung die Geschichte einer Selbstbehauptung nur ansatzweise vertieft. - Ab 8.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
André Erkau
Buch
Anja Kömmerling · Thomas Brinx
Kamera
Ian Blumers
Musik
Gary Marlowe
Schnitt
Anke Berthold
Darsteller
Lorenzo Germeno (Max) · Tristan Göbel (Morten) · Alice Dwyer (Birte) · Christoph Letkowski (Torsten) · Katharina Marie Schubert (Evi)
Länge
91 Minuten
Kinostart
09.04.2015
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 8.
Genre
Kinderfilm

Heimkino

Verleih DVD
Weltkino (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl.)
Verleih Blu-ray
Weltkino (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl.)
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Diskussion
„Winnetous Sohn“ entstand im Rahmen der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ (aus dem ersten Jahrgang 2013/14) und basiert auf einem Drehbuch von Anja Kömmerling und Thomas Brinx, die bereits für zahlreiche Märchenadaptionen und „Krimi.de“-Folgen verantwortlich zeichneten. Sie erzählen die Geschichte des zehnjährigen Max, der sich allen Widerständen zum Trotz einen Traum erfüllt. Max ist blond, übergewichtig und trägt eine große, dunkle Brille. Sich ihn als Indianer vorzustellen, fällt schwer. Und doch schlägt in dem Jungen, der sich selbst Häuptling nennt

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