What the Fuck heißt Redirected?

Gangsterfilm | Großbritannien/Litauen 2014 | 99 Minuten

Regie: Emilis Velyvis

Ein junger Engländer lässt sich von seinen Freunden zu einem Ausflug überreden, der sich als Überfall auf ein Casino entpuppt. Statt in Malaysia landen die Londoner Halbganoven in Litauen, wo ihnen bald britische und einheimische Gangster auf den Fersen sind. Deutlich an Vorbildern wie „Bube Dame König grAS“ oder „Snatch“ orientiert, übertreibt es der Film mit seiner wahllosen Anhäufung von Genre- und Figurenklischees, wodurch das Interesse an der Handlung zunehmend erlahmt. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
REDIRECTED
Produktionsland
Großbritannien/Litauen
Produktionsjahr
2014
Regie
Emilis Velyvis
Buch
Jonas Banys · Emilis Velyvis
Kamera
Feliksas Abrukauskas
Musik
Paulius Kilbauskas · Dimas Strupinskas
Schnitt
Chris Blunden · Gintare Sokelyte · Emilis Velyvis
Darsteller
Vinnie Jones (Golden Pole) · Scot Williams (Michael) · Gil Darnell (Johnny) · Oliver Jackson (Tim) · Anthony Strachan (Ben)
Länge
99 Minuten
Kinostart
07.05.2015
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Gangsterfilm | Komödie | Thriller

Heimkino

Verleih DVD
FilmConfect (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
FilmConfect (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Londoner Halbganoven in Litauen

Diskussion
Wann kippt das Intensive ins Übertriebene, wann wird aus purer Wiederholung eine Überzeichnung? Dies mögen nicht die aktuellsten Fragen der Filmästhetik sein, doch der litauische Regisseur Emilis Velyvis stellt sie in „What the Fuck heißt REDIRECTED“ außergewöhnlich laut und deutlich. Seine Antworten fallen allerdings alles andere als zufriedenstellend aus. Ganz trefflich hat der deutsche Verleih dem Originaltitel „Redirected“ ein „What the Fuck heißt…“ vorangestellt; immerhin entführt Velyvis in ein Milieu, das sich offensichtlich durch den mit der Zeit furchtbar nervigen Gebrauch dieses ach

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