Familienfilm | Deutschland 2014 | 110 Minuten

Regie: Matthias Schweighöfer

Ein Bauspekulant heuert für seine beiden pubertierenden Sprösslinge einen stillen Betreuer an, ohne zu ahnen, dass dieser seine Wohnung verloren hat, die einem Luxusprojekt des erfolgreichen Geschäftsmanns im Wege stand. Bemühte Familienkomödie, die mit gesellschaftlichen Plattitüden und dramaturgischen Ungereimtheiten die vermeintlich kinderfeindliche Welt der Reichen und die Sozialidylle der Armen thematisiert, im Wesentlichen aber nur kokett um ihren Hauptdarsteller und Regisseur Mathias Schweighöfer kreist. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2014
Regie
Matthias Schweighöfer
Buch
Lucy Astner · Murmel Clausen · Matthias Schweighöfer · Finn Christoph Stroeks
Kamera
Bernhard Jasper
Schnitt
Zaz Montana
Darsteller
Matthias Schweighöfer (Clemens) · Milan Peschel (Rolf) · Jan Bülow (Sven) · Veronica Ferres (Ilona) · Arved Friese (Theo)
Länge
110 Minuten
Kinostart
26.03.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Familienfilm | Komödie

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. ein längeres „Making of“ (31 Min.) und animierten Storyboards (6 Min.).

Verleih DVD
Warner (16:9, 2.35:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Warner (16:9, 2.35:1, dts.HDMA dt.)
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Diskussion
Manchmal kommt alles anders, als man denkt. Manchmal bescheren einem sogar ausgerechnet jene Menschen, von denen man es am wenigsten erwartet hätte, die Glücksmomente des Lebens. Mit solchen Erkenntnissen beginnt „Der Nanny“. Bildfüllend wird das Gesicht eines nachdenklich-zögernden Geschäftsmanns gezeigt. Wird er sein Leben jetzt von Grund auf ändern? Das erfährt man erst am Schluss, obwohl schon kurz nach dem Prolog klar ist, dass es so, wie es ist, auf keinen Fall bleiben kann. Clemens ist in der Baubranche erfolgreich. Zusammen mit seinem großkotzigen Kollegen August steht er kurz vor einem Mega-Coup: Wo jetzt noch das letzte alternative Berliner Stadtviertel direkt am Spreekanal steht, sollen edle Luxus-Lofts gebaut werden. Es fehlen nur noch die 150 Millionen der lasziven Unternehmerin Helen Nielsen, die Clemens schon herumkriegen wird. Für sein schlossart

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