Hocus Pocus

Jugendfilm | USA 1992 | 96 (gekürzt 93) Minuten

Regie: Kenny Ortega

Dreihundert Jahre nach ihrer Hinrichtung erwachen drei Hexen-Schwestern ausgerechnet im Halloween-Rummel des Dorfes Salem zu neuem Leben. Nur drei Kinder erkennen die finsteren Pläne der Hexen, die die Seele eines Kindes zum eigenen Überleben brauchen. Ein mitunter turbulenter Teenager-Grusel, handwerklich solide, aber ohne erkennbares eigenes Profil inszeniert. Für jüngere Kinder wegen des hohen Tempos und der "echten" Gruseleffekte nicht geeignet. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
HOCUS POCUS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
1992
Regie
Kenny Ortega
Buch
Mick Garris · Neil Cuthbert
Kamera
Hiro Narita
Musik
John Debney
Schnitt
Peter E. Berger
Darsteller
Bette Midler (Winifred) · Sarah Jessica Parker (Sarah) · Kathy Najimy (Mary) · Omri Katz (Max) · Thora Birch (Dani)
Länge
96 (gekürzt 93) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12; f (gekürzt 6) (DVD 12)
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Jugendfilm | Horror

Heimkino

Verleih DVD
Buena Vista (16:9, 1.85:1, DD5.1 engl./dt.)
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Diskussion
Anderthalb Stunden Hexenspuk, der nicht wirklich langweilig wird, sich mit dem Abspann aber unaufhaltsam in Luft auflöst. Um es auf den Punkt zu bringen: "Hocus Pocus" zählt zu jener Kategorie Filme, die - im Positiven wie im Negativen - kaum etwas bieten, über das zu schreiben sich lohnt. Zur Story: Die Sanderson-Hexen Winifred, Sarah und Mary saugen das Leben aus einem kleinen Mädchen, um ihre eigene Jugend neu aufzufrischen. Der Bruder ihres Opfers endet als schwarze Katze, bevor Winifred & Co. von den Bewohnern des Dorfes Salem gehenkt werden. Man schreibt das Ja

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