Täterätää! - Die Kirche bleibt im Dorf 2

Komödie | Deutschland 2015 | 93 Minuten

Regie: Ulrike Grote

Fortsetzung der schwäbischen Heimatkomödie „Die Kirche bleibt im Dorf“ (2011): Als das Kirchendach einstürzt, der Baufonds aber in Folge der Alkoholsucht des Pfarrers längst leergeräumt ist, sollen die für die Reparatur benötigten Mittel durch das Preisgeld eines Big-Band-Wettbewerbs in Hamburg gewonnen werden. Innerhalb des bieder-idealistischen Handlungsrahmens lösen sich die harmlosen Krisen und Konflikte der Figuren fast wie von selbst auf. Dabei macht das sympathische, spiel- und dialektfreudige Ensemble das Handlungsvakuum streckenweise durchaus vergessen. - Ab 12.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Ulrike Grote
Buch
Ulrike Grote
Kamera
Thomas Vollmar
Musik
Jörn Kux
Schnitt
Janina Gerkens
Darsteller
Natalia Wörner (Maria Häberle) · Karoline Eichhorn (Christine Häberle) · Julia Nachtmann (Klara Häberle) · Christian Pätzold (Gottfried Häberle) · Franziska Küpferle (Elisabeth Rossbauer)
Länge
93 Minuten
Kinostart
25.06.2015
Fsk
ab 0; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 12.
Genre
Komödie

Heimkino

Verleih DVD
Camino/Universum (16:9, 1.78:1, DD5.1 dt.)
Verleih Blu-ray
Camino/Universum (16:9, 1.78:1, dts-HD dt.)
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Diskussion
„Wer hätt au denkt, dass aus oiner schwäbischa Komödie a richtiger Haip werra ka. Über 500.000 Leit hend sich 2012 ,D Kirch bleibt im Dorf‘ im Kinno aguckt.“ Auf die schwäbische Pressenotiz zu Ulrike Grotes „Die Kirche bleib im Dorf 2“ folgt die hochdeutsche Übersetzung – der Film ist nicht untertitelt. Ein neuer Heimatfilm, von Schwaben für Schwaben, der auf den gar nicht mehr neuen „Haip“ um Heimat und Dialekt setzt, der von Bayern zumindest ins benachbarte Baden-Württemberg geschwappt ist. „Wer früher stirbt ist länger tot“ (fd 37 745) von Marcus H. Rosenmüller markierte im Jahr 2006 den Beginn des Trends. 1,8 Millionen Zus

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