Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang

Horror | USA/Kanada 2015 | 98 Minuten

Regie: Leigh Whannell

Eine junge Frau leidet unter dem Tod ihrer Mutter und will über ein Medium mit der Toten in Kontakt treten. Doch mit der Séance weckt sie die Geister der Unterwelt und muss sich fortan gegen dunkle Mächte behaupten. Das Prequel zu den ersten beiden „Insidious“-Horrorfilmen arbeitet sich nach einer überlangen Exposition an den Versatzstücken des Genres ab, wobei zwei Geisterjäger, die um Hilfe gebeten werden, die Spannung auf unpassende Weise in albernen Klamauk ummünzen. Allein die Charakterisierung des Mediums zwischen Charme und Chuzpe schlägt einen interessanten neuen Weg ein. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
INSIDIOUS: CHAPTER 3
Produktionsland
USA/Kanada
Produktionsjahr
2015
Regie
Leigh Whannell
Buch
Leigh Whannell
Kamera
Brian Pearson
Musik
Joseph Bishara
Schnitt
Timothy Alverson
Darsteller
Dermot Mulroney (Sean Brenner) · Stefanie Scott (Quinn Brenner) · Angus Sampson (Tucker) · Leigh Whannell (Specs) · Hayley Kiyoko (Maggie)
Länge
98 Minuten
Kinostart
02.07.2015
Fsk
ab 16; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
Horror

Heimkino

Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die Extras umfassen u.a. das Feature "Ursprunggeschichte: Das Making of von Chapter 3" (18 Min.). Die BD enthält zudem ein Feature mit drei im Film nicht verwendeten Szenen (5 Min.).

Verleih DVD
Sony (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Sony (16:9, 2.35:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Diskussion
Es ist gar nicht so einfach, den Erfolg der „Insidious“-Reihe zu erklären. 2011 begann das beliebte Franchise, kreiert von Regisseur James Wan und Drehbuch-Autor Leigh Whannell, wohltuend altmodisch als Neuauflage des Geisterhaus-Horrors (fd 40 561; fd 41 969). Ambivalente Charaktere, gespielt von ernsthaften Schauspielern, düstere Atmosphäre, einfache, aber stringente Plots, eigentümliche Begebenheiten und kleine Schocks – alles sehr effektiv und darum sehr gruselig. Bei einem Budget von 1,5 Mio. Dollar spielte der erste Film nach Angaben des Branchenblattes „Variety“ 100 Mio. Dollar ein, Teil zwei kostete 5 Mio. Dollar und erzielte 162 Mio. Dollar. Keine Frage: Diese Reihe musste fortg

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