Terminator: Genisys

4K UHD. | USA 2015 | 126 Minuten

Regie: Alan Taylor

Fünfter „Terminator“-Film, der inhaltlich an die ersten beiden Teile anknüpft: Ein Kämpfer der menschlichen Rebellen gegen die Herrschaft der Maschinen reist aus dem Jahr 2029 in die 1980er-Jahre zurück, um die Mutter seines Anführers vor einem Killer-Roboter zu retten. Die Vergangenheit sieht jedoch anders aus als erwartet. Wenig überzeugend pendelt die Fortsetzung des Franchises zwischen Versatzstücken der Vorgänger und erscheint in ihrer Verstrickung von Parallelwelten reichlich wirr. Auch die Anknüpfung an aktuelle Technologie-Diskurse bleibt oberflächlich. - Ab 16.

Filmdaten

Originaltitel
TERMINATOR: GENISYS
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2015
Regie
Alan Taylor
Buch
Laeta Kalogridis · Patrick Lussier
Kamera
Kramer Morgenthau
Musik
Lorne Balfe
Schnitt
Roger Barton
Darsteller
Arnold Schwarzenegger (Schutzengel) · Emilia Clarke (Sarah Connor) · Jason Clarke (John Connor) · Jai Courtney (Kyle Reese) · J.K. Simmons (O'Brien)
Länge
126 Minuten
Kinostart
09.07.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 16.
Genre
4K UHD. | Action | Science-Fiction

Heimkino

Die Standardausgabe (DVD) enthält keine erwähnenswerten Extras. Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Nur die BD-Editionen enthalten die drei kurzen, leidlich informierenden Featurettes "Familiendynamik" (16 Min.) über die Darsteller, "Infiltration und Termination" (22 Min.) über die Dreharbeiten und "Upgrades: Die visuellen Effekte von Terminator Genisys" (15 Min.).

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 2.35:1, Dolby_ATMOS engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Terminator, das war Technikpessimismus und Humanismus, das war aber auch Spektakel und Schwarzenegger. Vielleicht blieb nach zwei kanonischen Filmen von James Cameron der dritte Teil aus dem Jahr 2003 nicht mehr sonderlich in Erinnerung, weil das Spektakelkino kurz nach dem 11. September grundsätzlich noch ein wenig unter dem Verdacht der Geschmacklosigkeit stand. Vielleicht war es aber auch zu wenig, nur solide Actionkost abzuliefern innerhalb eines schon gesetzten, größenwahnsinnigen Weltuntergangsentwurfs. Und womöglich erscheint der vierte Film von 2009 deshalb blass, weil Schwarzenegger nicht mehr dabei war, womöglich aber auch, weil der Plan, eine neue Parallelmythologie ins Leben zu rufen, nicht so recht aufgehen wollte. Nun aber, in Runde fünf, wirkt Schwarzenegger wieder mit und trifft sich so

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