Mission: Impossible - Rogue Nation

Action | USA 2015 | 131 Minuten

Regie: Christopher McQuarrie

Fünfter Teil der „Mission: Impossible“-Reihe: Ethan Hunt und seine drei Helfer wollen nach Auflösung ihrer Organisation einer Terror-Organisation das Handwerk legen. Beim Wettlauf von Wien über Casablanca nach London kommt einer zwielichtigen Agentin eine entscheidende Rolle zu. Unterhaltsame Mischung aus Spionagethriller und Actionkomödie, deren komplizierte Handlung nur der Aufhänger für beeindruckende, angenehm altmodische Actionszenen ist. Lustvoll werden dabei die Vorgängerfilme zitiert, während sich eine Attentatssequenz als liebevolle Hommage auf Alfred Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ (1956) erweist. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
MISSION: IMPOSSIBLE - ROGUE NATION
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2015
Regie
Christopher McQuarrie
Buch
Christopher McQuarrie
Kamera
Robert Elswit
Musik
Joe Kraemer
Schnitt
Eddie Hamilton
Darsteller
Tom Cruise (Ethan Hunt) · Jeremy Renner (William Brandt) · Simon Pegg (Benji Dunn) · Rebecca Ferguson (Ilsa Faust) · Alec Baldwin (Alan Hunley)
Länge
131 Minuten
Kinostart
06.08.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Action | Komödie | Spionagefilm

Heimkino

Die Extras umfassen u.a. einen Audiokommentar des Regisseurs und des Darstellers Tom Cruise. Die BD enthält eine Audiodeskription für Sehbehinderte, allerdings nur in englischer Sprache. Die Extras der umfangreicheren BD umfassen zudem u.a. sieben Kurzfeatures zu Teilaspekten des Films (insges.: 48 Min.). Weiterhin erhältlich ist eine BD 2-Disk-Edition (Steelbook), deren Bonusdisk weitere sieben ergänzende Kurzfeatures enthalten (insges.: 40 Min.) sowie ein Feature über die Stunts im Film (30 Min.). Die 2-Disk-Edition ist mit dem Silberling 2015 ausgezeichnet.

Verleih DVD
Paramount (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
Paramount (16:9, 2.35:1, Dolby_ATMOS engl., DD5.1 dt.)
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Diskussion
Die Eröffnungssequenz ist ein veritabler Aufreger. Wo Ethan Hunt in „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ (fd 40 813) noch am 828 Meter hohen „Burj Khalifa“-Wohnturm in Dubai hochkraxelte, will er nun noch höher hinaus. Er springt auf ein startendes Transportflugzeug, um von der Seite einzusteigen und eine gefährliche Fracht über Bord zu schmeißen. Wie Hunt aus dieser Nummer herauskommt, zeigt der Film nicht mehr – eine selbstbewusste Frechheit, der man aber nicht böse sein kann. Ihr Zweck ist die Attraktion. Die Szene ist kurz, knackig, nervenaufreibend und durchaus real vorstellbar. Und sie setzt natürlich ein Ausrufezeichen für die nächsten 130 Minuten: Schauwert reiht sich an Schauwert, staunend sitzt man im Kinosessel. Bereits in „Phantom Protokoll“, bei dem sogar der Kreml in die Luft flog,

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