Schmidts Katze

Komödie | Deutschland 2015 | 94 Minuten

Regie: Marc Schlegel

Ein alleinstehender Angestellter eines Baumarkts lebt seine Aggression dadurch aus, dass er nachts Autos abfackelt. Als er dabei eine Frau verletzt, schleppt er sie zu sich nach Hause, handelt sich damit aber viel Ärger ein. Fortan ist ihm nicht nur die örtliche Bürgerwehr auf den Fersen, die den Brandstifter überführen will, sondern auch die chinesische Mafia. Der schwäbelnde, karikaturhaft überzogene Debütfilm zwischen Agentenfilm-Parodie, Klamauk und Situationskomik schwächelt nicht nur sprachlich, sondern pendelt sich auf unterstem Comedy-Level ein. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Marc Schlegel
Buch
Stephanie Töwe · Marc Schlegel · Juliette Alfonsi · Matthias Drescher
Kamera
Anselm Hartmann
Musik
Jasmin Reuter
Schnitt
Julia Böhm
Darsteller
Michael Lott (Werner Schmidt) · Christiane Seidel (Sibylle Ranisch) · Franziska Traub (Inge Eisele) · Michael Kessler (Uwe Metzner) · Tom Gerhardt (Luger)
Länge
94 Minuten
Kinostart
24.09.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Schon der Name der Hauptfigur gibt die Richtung vor. Werner Schmidt, Mitte 40, arbeitet im Baumarkt, wo er die Schikanen seiner Chefin ertragen muss. Gemeinsam mit seinem Arbeitskollegen und Hausnachbar Uwe sucht er Zuflucht in dem Sauna-Modell, in das sich kein Kunde verirrt. Nach dem Tod seiner Mutter, die Schmidt jahrelang gepflegt hatte, leidet der Single daran, dass er keine Lebenspartnerin findet – und kompensiert sein Defizit mit einem pyromanischen Hobby: Er lässt nachts mit ferngesteuerten Bomben f

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