Deadbeat

Geisterfilm | USA 2014 | ca. 212 (Staffel 1) Minuten

Regie: Troy Miller

Ein New Yorker Slacker hält sich damit über Wasser, dass er gegen Geld geplagte Mitbürger von übernatürlichen Plage-Geistern befreit: Er kann mit Toten sprechen und hilft den ruhelosen Seelen, ihre offenen Rechnungen zu begleichen. Ein Job, der ihn immer wieder mitten hineinführt in den ganz normalen New Yorker Wahnsinn, in dem sich Lebende und Tote an kuriosen Passionen in nichts nachstehen. Die Geister-Sitcom wartet mit einem sympathisch-schlurfigen (Anti-)Helden und irrwitzigen Handlungskapriolen auf, die zwischen Klamauk und bissiger Satire auf diverse US-Lifestyle-Phänomene changieren. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
DEADBEAT
Produktionsland
USA
Produktionsjahr
2014
Regie
Troy Miller
Buch
Cody Heller · Brett Konner · David Baldy · Monica Padrick
Kamera
Trevor Forrest
Musik
James Iha
Schnitt
Justin Krohn · Jim Towne · Christopher Cooke
Darsteller
Tyler Labine (Kevin Pacalioglu) · Brandon T. Jackson (Roofie) · Cat Deeley (Chamomile) · Lucy DeVito (Sue) · Meryl Hathaway (Millie)
Länge
ca. 212 (Staffel 1) Minuten
Kinostart
-
Fsk
ab 12
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Geisterfilm | Komödie

Heimkino

Verleih DVD
StudioCanal (16:9, 1.78:1, DD5.1 engl./dt.)
Verleih Blu-ray
StudioCanal (16:9, 1.78:1, dts-HDMA engl./dt.)
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Toten Seelen, die als Geister umherspuken, dabei zu helfen, die ewige Ruhe zu finden: das war für die Protagonistin der Serie „Ghost Whisperer“ eine Mission. Für das männliche Medium in „Deadbeat“ ist es vor allem ein Job, um die Miete zu zahlen und sich neuen Stoff zum Kiffen leisten zu können.

Diskussion
Toten Seelen, die als Geister umherspuken, dabei zu helfen, die ewige Ruhe zu finden: das war für die Protagonistin der Serie „Ghost Whisperer“ eine Mission. Für das männliche Medium in „Deadbeat“ ist es vor allem ein Job, um die Miete zu zahlen und sich neuen Stoff zum Kiffen leisten zu können. Kevin Pacalioglu hat ein paar Pfund zu viel auf den Rippen, dafür umso weniger beruflichen Ehrgeiz und lebt wie ein menschlicher Waschbär in einer Absteige in New York. Finanziell hält er sich über Wasser, indem er sich von Mitbürgern dafür bezahlen lässt, ihnen geisterhafte Störenfriede vom Hals zu

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