Macho Man (2015)

Komödie | Deutschland 2015 | 98 Minuten

Regie: Christof Wahl

Ein deutscher „Softie“ verliebt sich im Urlaub in eine schöne Türkin. Einer gemeinsamen Beziehung im Alltag in Köln steht eigentlich nichts im Wege, doch muss er dafür auch der Familie der Geliebten gefallen, sodass er bei seinem zukünftigen Schwager eine Art Crashkurs in Männlichkeit nimmt. Eine lieblos und betont „prollig“ inszenierte Komödie mit abgedroschenen Witzen, vorhersehbarer Handlung und stereotypen Figuren, die mit penetranter Musik und einer begrenzten Bildsprache zusätzlich die Nerven strapaziert. Einzig Hauptdarsteller Christian Ulmen sorgt für einige gelungene Momente. - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
Produktionsland
Deutschland
Produktionsjahr
2015
Regie
Christof Wahl
Buch
Moritz Netenjakob · Roger Schmelzer
Kamera
Christof Wahl
Musik
Michael Beckmann · Ingo Frenzel · Andrej Melita
Schnitt
Kai Schröter
Darsteller
Christian Ulmen (Daniel Hagenberger) · Aylin Tezel (Aylin Denizoglu) · Axel Stein (Ulli) · Samuel Finzi (Rüdiger Kleinmüller) · Dar Salim (Cem Denizoglu)
Länge
98 Minuten
Kinostart
29.10.2015
Fsk
ab 6; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie
Diskussion
Er ist der „Schluffi“ der Nation, der verklemmte, uncoole Softie, der in Sachen anderes Geschlecht schnell in Panik verfällt. Und am Ende doch immer die schönste Frau bekommt. Ob in „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ (fd 39 413), „Männerherzen“ (fd 39 517) oder nun in „Macho Man“: Christian Ulmen spielt im Grunde – dies durchaus versiert – stets dieselbe Rolle. Wobei „Macho Man“ in fast allen Belangen ein höchst mäßiger Abklatsch der genannten Komödien ist. Die meisten Witze sind abgedroschen, die Figuren unterkomplex entwickelt, die Handlung allzu vorhersehbar. Romanvorlagen- und Drehbucha

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