Komödie | Türkei 2015 | 100 Minuten

Regie: Can Yücel

Ein türkischer Feuerwehrmann, der in seiner Einheit als Trottel gilt, macht beruflich eine ebenso klägliche Figur wie als Heiratsanwärter für seine extrem eifersüchtige Freundin. Erst als ihm beim Fettnäpfchen-Marathon sein nicht weniger trotteliger Onkel zur Seite springt, kommt das chaotische Duo im Clinch mit Liebeswirren, der Organ-Mafia und anderen Schwierigkeiten auf einen grünen Zweig. Burlesker Klamauk, bei dem ein Gutteil der Gags nicht recht zündet, sodass sich der Film zwischen Hysterie, Rollenklischees und einem enervierenden Soundtrack verliert. (O.m.d.U.) - Ab 14.

Filmdaten

Originaltitel
YAKTIN BENI
Produktionsland
Türkei
Produktionsjahr
2015
Regie
Can Yücel
Buch
Ugras Günes
Kamera
Tolga Kutlar
Musik
Yildiray Gürgen
Schnitt
Ulas Cihan Simsek
Darsteller
Ugur Yücel (Macit) · Sarp Apak (Selam) · Meltem Cumbul (Leyla) · Hasibe Eren (Ayyus) · Sinem Kobal (Ipek)
Länge
100 Minuten
Kinostart
22.10.2015
Fsk
ab 12; f
Pädagogisches Urteil
- Ab 14.
Genre
Komödie

Turbulenter Klamauk um einen Feuerwehrmann mit Feuerphobie

Diskussion
Ein Feuerwehrmann, der Angst vorm Feuer hat, ein aufschneiderischer Onkel, dem bislang jedes Geschäft misslungen ist, zwei Liebesfälle, eine Heirat, die beinahe schiefgeht, und dann auch noch die Istanbuler Organmafia – viel Stoff für eine Familienkomödie, die sich schon nach wenigen Minuten in mühseligen Gags und zähen Handlungsfäden verheddert. In seiner Feuerwehr-Einheit gilt Selam, obwohl beredt und eigentlich gut aussehend, als Trottel und wird von dem leicht durchgedrehten Kommandanten vor und nach jedem Einsatz fertiggemacht. Mit seiner Feuer-Phobie ist er in seinem Beruf völlig fehl am Platz, was der Regie ein erstes rustikales Schenkelklopfer-Motiv in die Hand spielt. Da wird der Anti-Held bei einer Übung angezündet, hält aber nicht still, um sich wie gepla

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